Interview mit HEIDEVOLK - Immer ein Teil der Bruderschaft


[ENGLISH VERSION BELOW]

Vor gut 15 Jahren fand sich eine Gruppe Niederländer zusammen und gründete die Folk/Viking Metal Band HEIDEVOLK. Es wurden fleißig Platten produziert und bei vielen Touren konnte die Truppe stets die Leute begeistern. Bei der aktuellen Tour zum neuen Album „Vuur Van Verzet“ trafen wir HEIDEVOLK im Orpheum Graz, wo uns Bassist Rowan Roodbaert und Gitarrist Koen Vuurdichter einiges zum neuen Album, den Besetzungswechseln innerhalb der Band und die Auswirkungen auf das musikalische Schaffen erzählten.


Hallo! Schön die Möglichkeit zu haben, euch ein paar Fragen zu stellen!
Wie geht es euch und wie war die Tour für euch bis jetzt?



Koen: Wirklich gut. Es war ein langer Weg bis hierher, aber absolut einmalig. Schöne Orte, viele Leute, gute Shows, ... also eigentlich nichts, worüber man sich wirklich beschweren könnte. Die Tour war wirklich gut.

Rowan: Es ist wirklich schön zu sehen, dass eine Tour wie diese so viele Menschen anzieht, dass die Shows entweder ausverkauft oder fast ausverkauft sind.




Wie ist die Kombination mit den anderen Bands – ihr seid aus vier verschiedenen Ländern?


Koen: Es funktioniert überhaupt nicht! (lacht)

Rowan: Schrecklich! (lacht)

Koen: Nein, es klappt wirklich sehr gut, aber das liegt auch daran, dass wir alle schon einmal zusammen auf Tour waren. Wir sind mit TROLLFEST durch die USA getourt, mit ARKONA sind wir durch die USA gereist, mit KORPIKLAANI haben wir mehrere europäische Touren gemacht, also kennt man sich und es ist eine zusammengewachsene Gruppe.


HEIDEVOLK existiert seit 2002! Es gab so viele Lineup-Änderungen. Wie war es möglich, die Band am Leben zu halten?


Rowan: Diese Lineup-Änderungen sind manchmal notwendig um mit der Band weiterzumachen. Weißt du, als uns diese Leute wie Mark, Reamon und Kevin verließen, war das nicht, weil sie nicht mehr in die Band passten, sondern weil sie zwar immer noch Teil der Bruderschaft waren, aber nicht mehr mit uns auf Tour gehen konnten. Und weil wir als Band weiter touren wollten, sagten sie: Okay, dann sollten wir die Band für neue Leute verlassen, die die gleiche Sichtweise auf das Touren, und die gleichen Kapazitäten in ihrem Leben für das Touren haben. Natürlich gab es einige Veränderungen, aber wir haben eine feste Linie bei HEIDEVOLK an der wir wachsen, und diese Line-Up-Änderungen brachten auch einen frischen Wind in die Band.


Wie schwierig war es, Sänger mit ähnlichen Stimmen zu finden?


Rowan: Ich denke nicht dass es möglich ist, Sänger mit ähnlichen Stimmen zu finden, obwohl HEIDEVOLK das Konzept mit einer dunklen tiefen Stimme und einer höheren Stimme hat. Lars war schon seit 2013 oder 2014 bei uns und wir kannten Jacco von einer anderen Band. Er spielte bei CONORACH und wir baten ihn, Mark auf der „Velua" -Tour zu ersetzen, und nachdem wir 100 Shows gemeinsam gespielt hatten waren wir überzeugt, dass das auch im Studio gut funktionieren würde. Deshalb wurde Jacco permanenter Sänger bei HEIDEVOLK.


Nun zu eurem neuen Album "Vuur Van Verzet". Was ist die Geschichte hinter diesem Titel und dem Album?


Rowan: "Vuur Van Verzet" bedeutet, das zu verteidigen, was dir gehört und dafür Widerstand zu leisten, deinen eigenen Weg im Leben zu finden, einen Platz für dich selbst zu finden. Und wir haben den Titel vom letzten Lied „Vuur Van Verzet" gewählt, weil beim Nachdenken über einen Album-Titel Jacco plötzlich sagte: "Warum nennen wir es nicht „Vuur Van Verzet“?" Das haben wir dann gemacht weil dieser Titel wirklich das Thema abdeckt.

Koen: Es ist eine schöne Alliteration.

Rowan: Ja genau, es ist eine schöne Alliteration, und es deckt das ganze Konzept ab. Es gibt natürlich noch vieles mehr. Wir haben zum Schreiben historische Ereignisse gewählt, die zeigen, dass man für sich selbst eintreten soll, über den Niedergang eines Imperiums und den Aufstieg einer neuen Ordnung, dass man neue Orte finden, woanders ein neues Zuhause finden kann. Das ist im Grunde das Konzept.




Ihr habt viele Geigenklänge auf diesem Album! Ist das ein neuer Aspekt in eurer Musik und wer spielt da?


Rowan: Es ist keine neue Sache. Wir hatten auch ein Streichquartett beim „Velua"-Album im Einsatz, aber dieses Mal haben wir sie gleich einmal eingeladen, um sie mehr in unsere Musik zu integrieren. Wir haben mit Streichern gearbeitet zusammen mit den Folkinstrumenten. Sie sind vielleicht auf dem gleichen Level wie bei „Velua", aber sie sind mehr in die Musik integriert. Und deshalb haben wir dieses Streichquartett beim Ensemble.


Habt ihr Pläne, einen Geiger für Live-Gigs zu engagieren?


Rowan: Wir hatten immer einen Geiger mit in früheren Tagen bei Konzerten, wo wir problemlos hinfahren konnten. Aber heutzutage sind wir sechs Bandmitglieder, und ein zusätzlicher Geiger bedeutet, dass wir nicht mehr in einen Neun-Personen-Van passen. Aber wäre es toll einen Geiger zu haben, der gleichzeitig auch Folkinstrumente spielen kann. Im Moment passt so etwas einfach nicht in die Band. Wir haben jedoch einige Shows mit dem Streichquartett gemacht, besonders in den Niederlanden hatten wir eine Show mit dem ganzen Streichquartett. Das war auch sehr nett. Aber sie mit uns auf Tour mitzunehmen wäre sehr teuer.


Für mich ist der auffälligste Song auf dem neuen Album „Yngwaz Zonen" - er unterscheidet sich sehr von den anderen. Dabei fühlt man sich wie auf einem Schiff. Warum habt ihr euch entschieden, so ein Lied zu machen?


Koen: Wenn ich für mich selbst sprechen kann, dann ist diese Art von A-Capella-Themes etwas, das es vorher auch schon bei HEIDEVOLK gab. Und es gibt ein paar Songs in dieser Art. Aber Rowan kann mehr über den Song erzählen, ich kenne die Geschichte dahinter eigentlich nicht.

Rowan: Das Lied handelt von der Suche nach einem neuen Zuhause. Ich habe versucht, dieses Gefühl zu erzeugen das man auf einem Schiff hat, wie man sich auf den Horizont freut, um ein neues Zuhause zu finden. Er erzählt aber auch, wie ihre Häuser verloren gingen, und es zu Überschwemmungen kam und Hunger herrschte und es mehrere Kriege gab, wodurch die Leute beschlossen, neues Land zu finden. Das Bild, das ich in meinem Kopf habe ist, dass man diese Leute beim Rudern sieht, und sie sind überzeugt, dass sie den Horizont erreichen, um ein neues Zuhause zu finden.

Koen: Ich denke, das ist die Kraft in den meisten Songs auf diesem Album, dass jeder Song so wie immer eine Geschichte erzählt, aber ich denke dieses Mal ist es noch purer, da es bei jedem Song um ein bestimmtes Thema geht, und du siehst es vor deinen Augen, wenn du der Musik zuhörst. Ich denke, das ist das Wichtigste.

Rowan: Ich finde, die Texte und die Musik sind wirklich eine Einheit um die Geschichte zu erzählen.


Eines eurer beliebtesten Lieder ist „Vulgaris Magistralis". Warum habt ihr euch dazu entschieden, so ein lustiges Lied zu schreiben?


Koen: Wir haben es nicht geschrieben, es ist ein Cover-Song von einer berühmten niederländischen Band namens NORMAAL, die ist eine Art Legende in unserem Land. Es ist kein One-on-One-Cover, es ist im Grunde eine Metal-Version ihres Songs. Ich weiß nicht, wie es begonnen hat, ich denke, es begann als eine Art Tribute oder ein Witz, ich weiß es nicht.

Rowan: Nein, wir wollten ein Lied covern, und wir fanden dieses, weil es ein heidnisches Thema hat. Wenn man die Originalversion hört, ist die sehr langsam. Also haben wir beschlossen, das Lied viel schneller und mit mehr Metal zu machen. Das Witzige ist, als wir 2008 „Walhalla Wacht" aufnahmen, war ich im Studio von Dick Kemper, und sein Bruder, Paul Kemper, kam ins Studio und er sagte: „Das musst du hören!" Er zog "Vulgaris Magistralis" hervor und wir sagten: „Oh mein Gott, so etwas haben wir gesucht!" Und dann wurde uns klar, dass Paul Kemper derjenige war, der dieses Lied geschrieben hat. Also hörte er unsere Version, und sagte lächelnd zu mir: „So wollten wir es eigentlich aufnehmen." Ich dachte, das ist so eine große Ehre. Danach wurden die Tantiemen bezahlt, und wir machten uns keine Sorgen deswegen.

Koen: Was gut ist, weil das Original auf YouTube ein paar hunderttausend Views hat, und unseres fast 6 Millionen, damit ist es okay, dass wir die Tantiemen bezahlt haben.




Was war der Höhepunkt in eurer Karriere?


Rowan: Ich denke es wird 2019 sein, wenn wir die Welttournee für unser neues Album machen (lacht). Es gab viele Highlights. Aber ich kann nicht sagen, dass es im Moment einen absoluten Höhepunkt gibt, der uns wirklich umgehauen hat. Neue Highlights stehen noch bevor.

Koen: Jeder Tag ist ein neues Highlight, denke ich. Wenn man sich diese Tour anschaut, ist sie besser als die letzte Tour, und die war besser als die vorherige Tour, und wir bauen uns langsam zu etwas auf, das größer ist als wir.


Was sind eure Pläne für die Zukunft - außer der großen Tour im Jahr 2019?


Rowan: Nun, natürlich gäbe es noch mehrere Territorien mit Touren abzudecken. Ich meine, da sind die USA und Kanada, da ist Großbritannien, die Länder in Europa, die wir auf dieser Tour nicht berücksichtigt haben, wie Polen, Ungarn, ... Dann werden wir natürlich wieder nach Südamerika fahren. Ich meine, wir werden viel als Band unterwegs sein, und wir denken darüber nach, wie wir neues Material für unser neues Album schreiben können, denn das letzte Album habe ich alleine geschrieben. Aber wir haben die Herausforderung als Band akzeptiert, das neue Album als Band gemeinsam zu erschaffen, was bedeutet, dass es mehrere Änderungen gibt bei der Art wie wir es schreiben, um es als HEIDEVOLK möglich zu machen, mit den neuen Mitgliedern und neuen Einflüssen, ... Ich denke, das kann nur die frische Brise sein, die man braucht.


Und zu guter Letzt noch ein paar letzte Worte an eure Fans?


Weißt du was ich immer als letzte Worte sage: „Streaming Media ist gerade jetzt so zugänglich, also wenn ihr das lest, geht bitte zu Spotify App Music oder was auch immer für ein Streaming-Service ihr habt, verbringt einige Zeit damit unser Album anzuhören, und teilt uns auf Facebook mit, was ihr denkt.


Vielen Dank für dieses Interview, und ich wünsche euch alles Gute!







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[ENGLISH VERSION]


Hello! Nice to have the possibility, to ask you some questions!
How are you and how was the tour for you until yet?



Koen: Really good. It’s been a long run so far, but absolutely amazing. Beautiful venues, lots of people, good shows,… so, nothing to complain about actually, to be honest. It was really good.

Rowan: It’s really nice to see that a tour like this draws so many people that either the shows are sold out or close to sold out.


How is the combination with the other bands – you are from four different countries?


Koen: It doesn’t work at all! (laughs)

Rowan: Terrible! (laughs)


Koen: No, it’s actually really good, but that’s also because we’ve all toured together before. We’ve toured the US with TROLLFEST, we’ve toured the US with ARKONA, we did several European runs with KORPIKLAANI, so everybody knows each other, you know, it’s a tight group.


HEIDEVOLK exists since 2002! There were so many lineup-changes. How was it possible to keep the band alive?


Rowan: These lineup-changes are sometimes necessary to go on with the band. You know, when those people, for example, Mark and Reamon and Kevin left, that was not because they didn’t fit in the band anymore, but because they are still proper part of the brotherhood, but they could not go on tours anymore. And as we as a band wanted to keep on touring, they said: Okay, then we should step out and let new people in, that do have the same view on touring and the same life capacity on touring. So, of course there are some changes, but we have a steady line in HEIDEVOLK where we are growing to, and those lineup-changes also give some kind of fresh breeze to the band.


How difficult was it to find vocalists with similar voices?


Rowan: I don’t think it is possible to find a vocalist with similar voices, though HEIDEVOLK has a concept of having one dark low voice and one higher pitched voice. Of course, Lars was already there since 2013 or 2014, and we knew Jacco from another band. He was playing in CONORACH and we asked him to replace Mark on the “Velua”-tour, and after I think 100 shows together we were quite convinced that this would work out well in the studio, so that’s why Jacco became the permanent vocalist of HEIDEVOLK.


Now to your new album “Vuur Van Verzet”. What is the story behind this title and the album?


Rowan: “Vuur Van Verzet” is about standing up for what is yours but resisting, about finding your own way through life, finding a place for yourself. And we chose the title “Vuur Van Verzet”- actually it’s part of the last song because we were thinking about titles and Jacco said „Why not call it Vuur Van Verzet?“ That’s what we did and that really covers the theme.


Koen: It’s a nice aliteration.


Rowan: Yeah, it’s a nice aliteration, exactly, and it covers the whole concept. There’s of course a lot to it. We’ve chosen historical events to write about standing up for yourself, to write about the decline of an empire and the rise of a new order, about finding new places, finding a new home somewhere else, and that’s basically the concept.


You have many violin-sounds on this album! Is that a new aspect in your music, and who is playing this?


Rowan: It’s not a new thing. We also used a string quartet in the “Velua” album, but this time we invited them early around to incorporate them more in the music. We did with quires, with the folk instruments. They might be on the same level as in “Velua”, but they are more incorporated in the music. So, we have this string quartet in the ensemble.


Do you have plans, to engage a violinist for live-gigs?


Rowan: We’ve always had a violinist back in the days on gigs where we could travel to quite easily. But nowadays we’re 6 band members and having an extra violinist means that you cannot fit in a 9-person-van anymore. So it would be awesome to have a violinist that can also play folk instruments. Right now, it’s just not fitting in the band. We did several shows with the string quartet though, especially in the Netherlands we did a show with the whole string quartet. That was also very nice. But to have them on tour with us would be really expensive.


For me the most special song on the album is “Yngwaz Zonen“ – it is very different to the others. The feeling is like to be on a ship. Why did you decide to make such a song?


Koen: If I could speak for myself, this sort of a capella theme is something that was part of HEIDEVOLK before, and there are a couple of songs where that’s already happening. But you can tell more about the song itself, I don’t know the story behind it actually.

Rowan: The song is about searching for a new home. I tried to create this feeling that you have on a ship and they are looking forward towards the horizon to find a new home. But they also tell a story about how their homes got lost and floods, and there was hunger and there were several wars going on, so they decided to find new land. The picture I have in my head is that you see these people rowing, and they are convinced towards the horizon to find a new home.


Koen: I think that’s the power of most songs on this album, that every song tells a story, like always, but this time it’s even purer, I think, that every song is about a certain topic, and you see it happening before your eyes if you listen to the music. I think that was the main thing.

Rowan: I mean, the lyrics and the music are really incorporated to tell the tale.


One of your most popular songs is “Vulgaris Magistralis”. Why did you decide to write such a funny song?


Koen: We didn’t write it, it’s a cover song from a famous Dutch Band, NORMAAL, it’s kind of a legend in our country. It’s not an one on one cover, it’s a metal version of their song, basically. I don’t know how it started out, I think it started out as some sort of a tribute or a joke, I don’t know.


Rowan: No, we were looking to cover a song and we found this to have, so it’s kind of a pagan topic. When you hear the original version, it’s like veeery slow. So we decided to make the song much quicker and more metal. The funny thing is when I was recording “Walhalla Wacht” in 2008, I was in the studio of Dick Kemper, and his brother, Paul Kemper, he came to the studio and he said: „You have to hear this!“ So, he put on “Vulgaris Magistralis”, and we said: „Oh my god, this is how we wanted it!“ And then I realised, that Paul Kemper is the one who wrote that song. So, he listened to it and he said to me, he was smiling, he said to me: „This is actually the way we wanted to record it.“ I thought, this is such an honour. Then, secondly, the royalties were paid. No concern about that.
Koen: Which is good, because the original has like a couple hundred thousand views on YouTube and ours has like 6 million, so it’s good that the royalties were taken care of.



What was the highlight in your career?


Rowan: I think it’s in 2019, when we are doing the world tour for our new album (laughs). There are lots of highlights. I cannot say there’s an absolute highlight right now that really blows our minds. New highlights are still to come.

Koen: Every day is a new highlight, I think. If you look at this tour, it’s better than last tour, it’s better than the tour before, and we just slowly build up towards something that’s bigger than us.



What are your plans for the future – except the big tour in 2019?


Rowan: Well, of course, we have several territories to cover with touring. I mean, there’s the USA and Canada, there’s UK, the countries in Europe we forgot on this tour, like Poland, Hungary,… Then, of course, we’re gonna go to South America again. I mean, there’s a lot of touring there, but we’re also working as a band on thinking how we can write new material for our new album, because last album I wrote by myself, but we kind of accepted the challenge as a band, to write the new album as a band, which means there’s several changes, in how we will write it and to keep it as HEIDEVOLK as possible, with the new members and new influences,… I think this can only be the fresh breeze you need.


And finally, some last words to your fans?


You know, what I always say as last words: Streaming media is so accessible right now, so when you’re reading this, please go to Spotify App Music or whatever kind of streaming service you have, spend some time, check out our album and let us know on Facebook what you think.


Thank you very much for this interview, and I wish you all the best!

www.heidevolk.com

Autor: Metalmama

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Beitrag vom 29.03.2018
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