SEEROCK 2014 - TAG1: SCOPIONS   STATUS QUO   THE BOSSHOSS   AIRBOURNE   SABATON   URIAH HEEP   ALL AGAINST MY MIND  
01.08.2014 @ Schwarzlsee

Das See Rock Festival hat scheinbar immer besonderes Glück mit dem Wetter – trotz Gewitterwarnung ist es die beiden Tage trocken und sonnig geblieben.
Eigentlich war sich das Team von Earshot einig, das See Rock Festival in Graz dieses Jahr nicht mehr zu besuchen, da vom Vorjahr noch zu viele negative Eindrücke in Erinnerungen geblieben sind. Doch das absolut geniale Line Up mit Krachern aller SCORPIONS, TWISTED SISTER oder SAXON ließ uns doch schwach werden und so dachten wir uns, dass man den Veranstaltern wohl eine zweite Chance zugestehen sollte. Zwei Tage voller harter Musik von etwa 20 Bands standen vor uns und die Vorfreude war riesig. Nach unbeschwerter Anreise und kompletter Umrundung des Sees fand ich auch schon einen Parkplatz. Da der Hauptparkplatz wegen Überfüllung schon geschlossen war dachte ich mir, dass das Gelände schon gut gefüllt sein dürfte, Denkste - wirklich viele Menschen hatten sich nicht zu den Rockveteranen von URIAH HEEP verirrt. Noch kurz die Tickets besorgt und schon der erste Streit mit einem Ticketfälscher mit dazugehörigem Polizeiruf und kurzer Verzögerung. Doch nach ein paar Minuten waren alle Mitreisenden am Gelände. Ein erster Überblick zeigte, dass sich nicht viel geändert hat, die Getränkestände wurden vergrößert, was aufgrund der niedrigen Besucherzahlen nicht wirklich ins Gewicht fiel und die Merchandise Stände hielten sich ebenfalls in Grenzen. Dürften wohl alle in Wacken gewesen sein, wo es wahrscheinlich mehr zu verdienen gab.
(AndyVanHalen)





Die Preise sind ja gleich wieder Mal besonders günstig und natürlich muss man die Dose aus Sicherheitsgründen beim Eingang in den Mistsack werfen, um dann 10 Meter weiter beim ersten Stand auf dem Gelände etwas zu kaufen? Natürlich Bier in der Dose!? Die ist natürlich sicherer, als die vom Zipferstand draußen! Beim zentralen Zipferstand stell ich mich dann an und sehe gleich, dass sich zum Vorjahr nichts geändert hat. Es wird erst gezapft, wenn bestellt wurde, aber es sind ja nur ca. zehn Leute am Stand, da wird es schon schneller gehen. Und überhaupt lese ich auf der Preistafel und bekomme auch noch die Auskunft, dass es den Spritzer Weiß eh nur in der 0,3l PET Flasche um 4 € gäbe(!) und diesen bräuchte man ja nur aus dem Kühlschrank nehmen. Denkt man! 15 Minuten später bin ich gescheiter und habe endlich meine PET Gaumenfreude in der Hand. Kopfschüttelnd, aufgrund der in der letzten Viertelstunde gesehenen Arbeitsweise der Ausschankmädels, bereite ich mich auf das Wesentliche vor: auf die kommenden Bands. Bevor die aber in die Saiten greifen, kommt mir eine Freundin mit einem 0,5 Liter Becher Spritzer Weiß entgegen und ich erfahre, dass es diesen am Stand ca. 20 m gegenüber dem anderen gibt und dort kostet der halbe Liter 4,50 €. Ich begreife die Regeln der Ausschank nicht wirklich, bin aber froh, dass ich meinen Rausch nicht aus der PET Flasche beziehen muss und erwarte URIAH HEEP.
(Madmax)

Am Freitag ging es bereits um 13.50 los und trotz der frühen Uhrzeit konnten sich ALL AGAINST MY MIND schon über eine große Besucherschar freuen. Diese junge Wiener Band hat mit ihrer Mischung aus mehreren Metal-Richtungen besonders das jüngere Publikum begeistern können. Trotz der vorherrschenden Hitze ging das Publikum gut mit. Für ALL AGAINST MY MIND war dieser Auftritt sicher eine tolle Gelegenheit, weitere Fans dazu zugewinnen!
(Metalmama)





Dass die Meute vor der Bühne bei Mick Box und seinen Mannen von URIAH HEEP recht überschaubar war lag vielleicht daran, dass die Jungs in letzter Zeit ziemlich oft in unseren Breitengraden unterwegs waren. Die Stimmung war trotzdem ganz gut am Rock´n´Chill Day, wie der erste Tag vom Veranstalter benannt wurde. Evergreens wie „Easy Living“ oder „Gypsy“ sind Songs für die Ewigkeit und funktionieren auch nach Jahrzehnten perfekt. Ein paar neuere Nummern wurden ebenfalls ins Set eingebaut und kamen recht gut an. Die Jungs schaffen es auch heute noch, wie die letzte CD beweist, gute Nummern zu schreiben! Zum Abschluss durfte „Lady In Black“ nicht fehlen, das von Sänger Bernie Shaw aber auch schon besser gesungen wurde. Doch den Leuten gefiel es und es wurde lautstark mitgesungen. Ein durchschnittlicher Auftritt wurde nach einer Stunde beendet, ehe die Schweden von SABATON an die Arbeit durften.





Setlist URIAH HEEP(unvollständig):

Gypsy
Look At Yourself
July Morning
Lady in Black
Easy Livin´
Lady In Black

Die Vorfreude war groß auf den Auftritt der Nordmänner, auch wenn ich die Jungs nun schon das achte Mal bewundern durfte. Auch der phantastische Headliner Gig am diesjährigen Master Of Rock ist noch in bester Erinnerung. Doch der matschige Soundbrei, nicht der letzte an diesem Wochenende, die fehlende Bühnendeko (Panzerschlagzeug) und das Fehlen der Pyros sorgten für einen faden Beigeschmack. Joakim war bemüht, scherzte wie gewohnt mit nicht jugendfreien Zoten über sein bestes Stück, konnte die Anwesenden aber nicht recht mitreißen. „Carolus Rex“ oder „The Art Of War“ sind geniale Nummern die sofort im Ohr hängen bleiben und funktionieren normalerweise auch nach mehrmaligen Hören noch als Anheizer. Doch wenn man ein paar Wochen vorher das tschechische Publikum miterlebte wie die abgingen, dann kann man diesmal von einer kleinen Enttäuschung sprechen. Als Zugabe durfte das mächtige „Primo Victoria“ nicht fehlen ehe es bei „Metal Crüe“ wieder etwas lustiger zuging. Das nächste Mal bitte wieder mit Panzer.





Setlist SABATON:

Ghost Division
To Hell And Back
Carolus Rex
Resist And Bite
Soldier of 3 Armies
Far From The Fame
The Art Of War
Primo Victoria
Metal Crüe

Bei strahlendem Sonnenschein und knapp 30 Grad wurde in der Umbaupause, die eigentlich immer recht flott verging die erste flüssige Stärkung vertilgt. Bei geschmalzenen 5 Euro für ein Bier oder 3,50 für ein Mineralwasser hielt sich der Durst aber in Grenzen. Somit hat sich auch hier nichts geändert zum Vorjahr. Verständlich, denn irgendwie muss man ja die fehlende Kohle dank der niedrigen Zuseherzahlen (ca. 10 000 am ersten Tag) wieder reinholen. Gegen halb sechs stand auch schon das nächste Highlight am Programm. Die ebenfalls erst vor drei Wochen am Master gesehenen Australier AIRBOURNE enterten die Bühne mit ihrem Gänsehaut erzeugenden Terminator Intro. In bester Laune gab es zum Aufwärmen „Ready To Rock“ ehe gleich „Too Much, Too Young, Too Fast“ nachgeschossen wurde um das Eis zu brechen. Doch welch Überraschung auch hier hackte es am Sound. Viele Gitarrenparts waren viel zu laut und es dauerte einige Nummern bis sich das besserte. Anscheinend machte die Person an den Reglern seinen Job zum ersten Mal. Doch sei es drum, Joel O´Keeffe liefert eine feine Show ab, lies sich von einem Roadie durch die Menge tragen, huldigte dem österreichischen Gerstensaft und zerschmetterte wie gewohnt ein paar Dosen Bier an seinem Kopf. Nummern wie „Diamond in The Rough“ oder die Zugabe „Runnin´ Wild“ machen Spaß und lassen kaum jemanden kalt. Der Rest der Truppe hielt sich eher im Hintergrund und überlies dem Sänger die Bühne für seine Kunststücke. AIRBOURNE blieben somit positiv in Erinnerung und lieferten wieder mal eine perfekte Show ab.





Setlist AIRBOURNE:

Ready To Rock
Too Much, Too Young, Too Fast
No One Fits Me (Better Than You)
Diamond In The Rough
Girls In Black
Cheap Wine & Cheaper Women
Black Dog Barking
Chewin´ The Fat
Live It Up
Runnin´ Wild

Was man sich beim nächsten Act dachte, versteht wohl nur der Veranstalter, der wohl mit einem Mitglied von THE BOSSHOSS verwandt oder befreundet sein dürfte. Anders ist es nicht zu erklären, dass man die Jungs aus Deutschland mit ihrem Pop-Country hier einlud. Und wenn man sich so durchfragte bei den Anwesenden, dann sahen das auch andere so. The BOSSHOSS mit ihren Bandköpfen Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer sind dank einer Castingshow in der sie als Jury saßen seit 2011 so richtig bekannt. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich eher ein junges Publikum vor die Bühne verirrte. Ich persönlich kann mit Nummern wie „Word Up“ oder dem nervigen „Don´t Gimme That“, dass auf diversen Radiosendern rauf und runter gespielt wird eher weniger anfangen. Zwischendurch wurden Fans auf die Bühne geholt und auch meinem ersten Banjo Solo durfte ich beiwohnen. Mir reichte es nach einer halben Stunde jedoch, da man die interessanteren Nummern wie „Monkey Business“ ausließ. Wir machten es uns währenddessen am wunderschönen See gemütlich.
(AndyVanHalen)





Wie? Was jetzt? Was machen THE BOSSHOSS auf dem Billing des SEE ROCK FESTIVALS? Da wollte wohl wer lustig sein denn auch am NOVA gab es den Herrn Hasselhoff. Ja schon, aber die volksdümmliche Country Musik von THE BOSSHOSS, die eher am Ballermann Gefallen findet, hat auf einem Rockfestival nichts zu suchen. Aber wie immer gibt es Bands die mich Live überzeugen können. Ich bin jetzt nach dem Konzert der Überzeugung, dass diesem unsagbaren Mist nicht einmal auf Mallorca Gehör geschenkt werden sollte. Und The Hoss oder The Boss, keine Ahnung wer wer ist, aber dem „singenden“ Kasperl sei gesagt bei solch einer Akne , die du am Rücken hast, solltest du das Shirt anlassen und sich auch nicht noch mit verschwitzten Oberkörper in die Menge fallen lassen. Da könnte es leicht sein, dass die Hände ausbleiben vor lauter Ekel und man auf dem Beton aufschlägt.
(Madmax)

Setlist THE BOSSHOSS(unvollständig):

God Loves Cowboys
Bullpower
I Keep On Dancing
My Personal Song
Don´t Gimme That
Stallion Battalion
Word Up

Nach dem entbehrlichen Konzert der Cowboys rückte das Finale näher. Die zweiten Rockveteranen des heutigen Tages durften ihr Können zeigen. Gründungsmitglieder Francis Rossi, Rick Parfitt und der Reste der Truppe kam, sah und siegte auf allen Ebenen. Was diese Jungs nach fast 50 Jahren Bandhistorie ablieferten was ganz großes Kino. Endlich passte der Sound und die Briten lieferten eine Show ab, dass es eine Freude war. Das Publikum wachte endlich auf und sorgte das erste Mal für richtig gute und laute Stimmung. Francis und Rick wechselten sich gesanglich ab und sorgten mit ihren ausgezeichneten Gesangsleistungen für Begeisterungsstürme. „Caroline“ zu Beginn und „Whatever You Want“ wurden lautstark mitgesungen, es wurde getanzt und Fans mit T-Shirts ihrer Helden lagen sich mit Freudentränen in den Armen. Ein Gitarrensolo jagte das nächste und die älteren Herren sprangen über die Bühne wie wenn sie nur halb so alt wären. Keyboarder und Urgestein Roy Lynes wagte sich immer wieder nach vorne und heizte die Leute an. So funktioniert Rock N´ Roll und nicht anders. Sympathisch wurde aus dem Nähkästchen geplaudert ehe es bei „In The Army Now“ noch eine Spur lauter wurde. Zwar schon zigmal gehört, doch unverzichtbar wie das Amen in der Kirche. Die 90 Minuten vergingen wie im Flug und so gab es auch schon die Zugabe bestehend aus „Junior´s Wailing“ und einem Medley bestehend aus „Rock And Roll Music“ / und „Bye Bye Johnny“. Es wurde nochmal lautstark mitgegröhlt ehe sich das Quintett verabschiedete. Es bleibt nur zu hoffen, dass uns STATUS QUO in dieser überragenden Form noch lange Zeit erhalten bleiben.





Setlist STATUS QUO:

Caroline
Paper Plane
What You´re Proposing / Wild Side of Life / Railroad / Again And Again
Big Fat Mama
The Oriental
Creepin´ Up On You
In The Army Now
Drum Solo
Roll Over Lay Down
Down Down
Whatever You Want
Rockin´ All Over The World
-
Junior´s Wailing
Rock And Roll Music / Bye Bye Johnny

Die SCORPIONS, die den Abschluss des heutigen Tages bildeten hatten es nach diesem grandiosen Auftritt alles andere als leicht. Bisher kam ich leider noch nicht in den Genuss den Hannoveranern bei einem Konzert beizuwohnen, daher die Vorfreude umso größer und einer der Hauptgründe überhaupt nach Graz zu fahren. Da die Scorps als Zugpferd angeschiert wurden, war das Gelände gut gefüllt. Trotzdem kam ich problemlos in die vorderen Reihen, da vielen die Tickets für den Wave Breaker wohl zu teuer waren. Des Weiteren gab es für schlappe 200 Euro ein Tages VIP-Ticket zu erwerben, mit dem man sich in der Halle Finger Food holen durfte. Wer´s braucht... Pünktlich betraten Klaus Meine, Rudolf Schenker und der Rest der Formation energisch die Bühne. Mein erster Gedanke war: „Bin ich hier auf einem Begräbnis?“ Ich habe bisher noch nie erlebt, dass beim Erstürmen der Bühne so wenig Begeisterung herrschte wie an diesem Abend. Kein Jubel, keine Freudenschreie, kein Applaus, nichts außer gähnender Langeweile. Die Pensionisten, Polo Shirt Träger und Sonntagsrocker die nach zwei Songs auch schon wieder reis aus nahmen machten mir den Weg frei und so stand ich auch schon in der zweiten Reihe. Anscheinend mussten etliche Menschen um elf Uhr zu Hause sein, da wohl die Katze gefüttert werden wollte. Nach diesem Schock folgte gleich der nächste, wo war bitte bei den ersten Nummern die Stimme von Klaus? Sowohl bei „Sting In The Tail“ als auch „Make It Real“ war kaum etwas zu verstehen und der Mensch am Mischpult rangierte in meiner Gunst irgendwo zwischen Justin Bieber und Helene Fischer. Doch nach ein paar Songs klappte es endlich, auch wenn der Sänger nicht seinen besten Tag erwischte. Etwas unverständlich war mir auch die Tatsache, dass man gleich drei langsamere Nummern spielte, obwohl man merkte, dass hier gute Stimmung ein Fremdwort war und etwas Power gut getan hätte. Man kann den Jungs sicher nicht fehlende Motivation vorwerfen, doch der Funke wollte an diesem Abend einfach nicht überspringen. Die Menge vor der Bühne lichtete sich ebenfalls mit Fortdauer des Gigs. Erst bei „Blackout“ und dem letzten regulären Song „Big City Nights“ kam Stimmung auf. Spät aber doch.





Als erste Zugabe durften die Laute zu „Wind Of Change“ mitschunkeln bei dem Michael auf der Akustik Klampfe mitspielte. Klaus Meine war trotzdem gut drauf und plauderte mit den Zusehern und verteilte großzügig an die hundert Drumsticks. Ein Schlagzeug Solo vom neuen Mann Johan Franzon durfte nicht fehlen bei dem Pawe? M?ciwoda mit seinem Bass einstieg. Um die Stimme von Klaus zu schonen durfte auch Matthias Jabs sein Können auf der Gitarre zum Besten geben. Als weitere Zugabe durfte „Rock You Like A Hurricane“ nicht fehlen, das mit Videoeinspielungen aus der guten alten Zeit unterlegt wurde. Mr. Schenker, der optisch eine gute Figur machte und topfit wirkte sprang herum wie ein junger Hund und verkleidete sich bei zuletzt genannten Song in sein eigenes 80er Jahre Double. Nach „When The Smoke Is Going Down“ als zweite Zugabe ging um Mitternacht ein recht enttäuschendes Konzert der SCORPIONS zu Ende und sorgte für jede Menge langer Gesichter. Und wir waren uns alle einig, wenn das alles ist, was diese großartige Band noch zu bieten hat, dann wäre es besser die sogenannte Abschiedstour wirklich die letzte sein zu lassen. Ich bin zwar dankbar, dass ich die deutschen Urgesteine einmal live erleben durfte, doch in dieser Form braucht diese Band kein Mensch.
(AndyVanHalen)

Ja, man soll aufhören wenn es am schönsten ist und dass liebe Scorps war Mitte der 90er für euch. Und so werde ich euch auch in Erinnerung behalten und mir eure alten Scheiben reinziehen. Wieder ein Stern meiner Jugend verglüht, genauso wie WHITESNAKE.
(Madmax)





Setlist SCOPRIONS:

Sting In The Tail
Make It Real
Is There Anybody There?
The Zoo
Coast To Coast
Loving You Sunday Morning
The Best Is Yet to Come
Send Me an Angel
Holiday
Raised on Rock
Tease Me Please Me
Hit Between the Eyes
Drum Solo
Blackout
Six String Sting
Big City Nights
-
Still Loving You
Wind Of Change
Rock You Like A Hurricane
-
When The Smoke Is Going Down

So ging ein zwiespältiger Rock Tag zu Ende und der Samstag stand nach stauloser Abreise vor der Tür.
(AndyVanHalen)



FOTOS + E-CARDS


AndyVanHalen
Weitere Beiträge von AndyVanHalen


Zurück

Beitrag vom 17.08.2014
War dieser Bericht
interessant?

344 Stimme(n)
Durchschnitt: 5.35
Diesen Beitrag bewerten:
  
Diesen Beitrag per E - Mail verschicken:
An:
Von:
Kommentar: