SUMMER BREEZE 2015: CRADLE OF FILTH   TRIVIUM   BLOODBATH   POWERWOLF   ENSIFERUM   GLORYHAMMER   KADAVAR   ALESTORM   KISSIN DYNAMITE   SISTER SIN   THE GOGETS   WALLS OF JERICHO  
14.08.2015 @ Festivalgelände

Tag drei des Summer Breeze begann erneut recht heiß. Es ließ es sich vielleicht die eine oder andere Minute länger im Zelt aushalten, doch bald schon wurde die Sauna gegen ein kühles Bier getauscht. Am Plan stand aber erneut recht viel, da ist das Summer Breeze natürlich gnadenlos.

Und so standen wir um 12:40 pflichtbewusst vor der Main Stage um mit den Jungspunden von KISSIN´ DYNAMITE abzurocken. Die Jungs sind erwachsen geworden, wie man unschwer erkennen aber natürlich auch hören kann. Die aktuellen Nummern vom „Megalomania“ Album sind die ausgereiftesten der Bands und zündeten deshalb nicht umsonst so schnell beim Publikum. „DNA“ oder „Maniac Ball“ wurden aber auch schon stimmkräftig mit Frontmann Hannes Braun mitgebrüllt. Die Band selbst gab sich fröhlich, gut aufgelegt und bewegungsfreudig. Gern gehört wurden aber auch die bald als Klassiker geltenden „Sex Is War“ und „I Will Be King“. Hier und da durfte das Publikum neben dem Abrocken natürlich auch mitsingen, was auch ohne mit der Wimper zu zucken durchgezogen wurde. KISSIN´ DYNAMITE haben es wirklich geschafft vom belächelten Fun-Underdog zur echten Stadion-Rock Band zu avancieren und das wohlverdient. Die „Megalomania“ hat sich bei den Schwaben auf jeden Fall ausgezahlt. Eine baldige Rückkehr der Jungs ist somit sowieso nicht auszuschließen.





Setlist KISSIN´ DYNAMITE:

DNA
Running Free
She´s A Killer
Maniac Ball
Love Me Hate Me
Six Feet Under
Sex Is War
Ticket To Paradise
I Will Be King
Operation Supernova

Da stöbert man am Merch und hört von der ums Eck stehenden Band gerade die Worte: “…wir sind Wiener”. Überrascht, wechselten wir natürlich sofort dort hin und hörten gelungenen Alternative Rock mit melancholischem Unterton. Doch, da kommt mir sofort der Gedanken: „Den Kerl kenn ich doch!“ – steht da echt der Fronter von TURBOBIER auf der Bühne. Und dann: „Und der kann ja richtig gut singen!“ Zwar nannte stellte er Aufgrund des zu großen und darum zusammengefalteten Backprint die Band THE OGET, aber natürlich handelte es sich um THE GOGETS, die schon seit gut zehn Jahren unterwegs sind und mit „Gained Noise“ auch schon ein mehr als anständiges Album rausgehauen haben. Und spätestens bei „Captain“, das sich sofort in die Gehörgänge bohrte und mitgesungen werden musste, waren alle vor der kleinen Bühne hin und weg. Aber auch der abschließende Titeltrack sowie das Fans allzu bekannte „Better Safe Then Sorry“ erfreute die Anwesenden. Wer auf tiefgründigen, melancholischen, aber dennoch eingängigen Rock der Spaß macht, steht, der kommt an THE GOGETS in Zukunft definitiv nicht vorbei. Die Wiener verdienten meiner Meinung jedenfalls ein größeres Publikum. Hoffentlich bald wieder.





Setlist THE GOGETS:

Determination Turns The Tide
Rise And Fall
Better Safe Than Sorry
Feel Alive
Rank Growth
Captain
Gained Noise

Steht eine Banane auf der Bühne – so könnte ein schlechter Witz beginnen… oder ein ALESTORM Gig. Das knallbunte Backprint mit Bananen aus denen Gänse kommen, das hatte schon was für sich. Chris Bowes und seine Metalpiraten (nein nicht die Downloader von illegaler Musik) lassen sich immer wieder was skuriles einfallen. Doch was die Musik betrifft, da weiß jeder der mit den Herren aus Schottland bereits in Berührung gekommen ist, was einen erwartet. Das machen natürlich auch Tracktitel wie „Walk The Plank“, „Keelhauled“, „Drink“ oder „Captain Morgan´s Revenge“ unweigerlich klar. Betrunkene Piraten die auf Metal stehen! Natürlich wäre es hier auch als Zuschauer dezent von Vorteil bereits den einen oder anderen Rum intus zu haben, denn da macht die Sause gleich noch mehr Spaß. Aber da brauchten sich Chris und sein betrunkener Haufen Seemänner keine Sorgen machen, denn die Zuschauerzahl auf der Mainstage war schon fast eines Headliners würdig und so war auch die Stimmung sofort grandios. Laute Chöre, Jubel, ALESTORM-Rufe und Partylaune war nicht nur zu hören, sondern auch zu spüren. Hier wollten definitiv noch einige anheuern auf dem Schiff ALESTORM und in die See stechen um zu rauben, morden, saufen und natürlich Metal zu machen. Dieser Raubzug war natürlich mehr als erfolgreich, doch Mr. Bowes hatte noch andere Schlachten vor sich – sollte doch noch seine zweite Passion in Form von GLORYHAMMER auftreten.

Setlist ALESTORM:

Walk The Plank
The Sunk´n Norwegian
Shipwrecked
Magnetic North
That Famous Ol´ Spiced
Nancy The Tavern Wench
Keelhauled
Drink
Captain Morgan´s Revenge

It´s retro time! KADAVAR aus Berlin beehrten uns auf der Pain Stage mit ihrem neuen Album mit dem klingenden Namen „Berlin“ im Gepäck. Es ist nicht lange her, da platzte das klitzekleine Kapu in Linz aus allen Nähten, als die Herren uns besuchten. Kurz darauf nahmen Nuclear Blast das Gespann unter Vertrag und es ging rasant bergauf. Nun standen die Herren auf einer dicken Bühne und wurden dieser auch verdammt gerecht. Da hatten sie aber auch Glück gehabt, wurden sie als Ersatz für die mächtigen MASTODON noch kurzfristig engagiert. Klar, als würdigen Ersatz kann man das natürlich nicht sehen, darum wurden sie auch weit früher angesetzt als die Amerikaner, doch KADAVAR zeigten, dass sie sich dieser Tatsache bewusst waren und machten MASTODON jedenfalls keine Schande. Bewegung war zwar nicht viel zu sehen, doch die Energie ließ sich trotzdem mühelos auf das Publikum übertragen. Zur Musik passend, verzichteten die Deutschen auch auf jeglichen Schnickschnack und spielten sofort drauf los – ganz erdig eben. Neben den bekannten Tracks die KADAVAR schon länger mit haben, gab es auch einen neuen Track vom erwähnten Album zu erleben, der nicht minder gut aufgenommen wurde. KADAVAR sind vielleicht im kleinen Club intensiver und somit besser aufgehoben, doch wissen sie auch mit größerem Publikum etwas anzufangen.





Setlist KADAVAR:

Lord Of The Sky
Doomsday Machine
Living In Your Head
Into The Night
All Our Thoughts
Thousand Miles Away From Home
Goddess Of Dawn
Come Back Life

Etwas zeitversetzt gaben aber auch die Energy-Rocker SISTER SIN rund um Frontdame Liv Jagrell, die mit ihren Herren kraftvollen Rock mit Metal-Einschlag und einer guten Portion Eingängigkeit zelebrierte. Dass da Bewegung in die T-Stage kam, war da ziemlich klar. Doch SISTER SIN rocken nicht nur, die können auch richtig fies werden und so haute Liv auch den einen oder anderen Shout raus und animierte die Fans zum Moshen und Abgehen. „Food For Worms“ oder „Desert Queen“ sind auch der richtige Stoff dafür. Überraschend war nur das U.D.O.-Cover, das aber super ins Set passte und verdammt viel Spaß machte.





Setlist SISTER SIN:

Food For Worms
Outrage
Chaos Royale
24/7 (U.D.O.-Cover)
One Out Of Ten
Desert Queen
Fight Song
Sail North
Hearts Of Cold
End OF The Line

Was wäre ein Festival ohne Finnen die den Folk bzw. Viking Metal vertreten? Richtig, wahrscheinlich genauso gut. Trotzdem haben die Jungs von ENSIFERUM ganz gut in mein „Vier-Uhr-Bier“ Schema gepasst und ausgezeichnete Stimmung verbreitet auf der Mainstage!

Es wurde sehr viel vom neuem Album „One Man Army“ gespielt, wovon es übrigens ein recht nettes Damen T-Shirt gibt und zwar mit der „One Woman Army“ Aufschrift. Losgelegt haben sie mit "March Of War" welches die Masse direkt zum Eskalieren brachte und so entstand der eine oder andere Mosh-Pit. Natürlich dürfen Klassiker wie die Ballade "Lai Lai Hei" oder der Kult Track "Twilight Tavern" nicht fehlen. Was ich etwas schade fand und auch vermisst habe war „Battle Song“, aber man kann halt doch nicht alles haben. Stimmung hat gepasst, die Crowd war der Wahnsinn, es wurde viel gemosht und bei einer Wall of Death habe ich mich auch beteiligt. War wie immer eine Freude ENSIFERUM zu sehen!
[bollwerk]

Setlist ENSIFERUM:

March Of War
Axe Of Judgement
One Man Army
Twilight Tavern
Treacherous Gods
Warrior Without A War
Ahti
Lai Lai Hei
From Afar
Burning Leaves

Etwas später, nein viel später als erhofft, kamen wir in den Genuß von GLORYHAMMER. Denn obwohl die Bühne in der Tent-Stage um 18:00 bereits komplett umgestellt war und alles bereit, ertönte plötzlich eine nicht sehr freundliche Damestimme über die Lautsprecher, dass wir aufgrund von Sturmgefahr das Zelt verlassen sollen und in unsere Autos gehen. Mittlerweile schiffte es extrem und der Wind hatte eine enorme Stärke erreicht, weshalb man es natürlich nicht als klug empfand diesen vermeintlich sicheren Hafen zu verlassen. Aber da Blitzeinschlag-Gefahr herrschte, kamen die Metalheads der Bitte früher oder später nach und flüchteten in andere Unterstände oder auf den Zeltplatz. Passiert ist nichts weiter und darum konnte das Programm eine Stunde versetzt wieder aufgenommen werden. Keine Absagen, keine verkürzten Sets, einfach alles etwas später.

So ertönte um 19:00 das epische Intro von GLORYHAMMER und die Jungs stürmten unter großem Jubel und mit viel Elan auf die Bühne. Überraschend gab es auch sogleich einen neuen Song vom kommenden Album „Space 1992: Rise Of The Chaos Wizards“. Kein Fehler, denn das Ding geht schon beim ersten Mal so gut ins Ohr und entpuppte sich als ein Mix von Fantasy-, Power- und Symphonic Metal, der einfach Spaß macht. Apropos Spaß, den hatten die verkleideten Recken auf der Bühne ganz offensichtlich, denn Thomas „Angus McFife XIII“ Winkler kam aus dem Grinsen gar nicht mehr raus, reckte zwischendurch mal einen übergroßen Hammer und sah in seiner grünen Rüstung fast heroisch aus, während Chris Bowes den Wizard mimte und die anderen Jungs als Barbar und Ritter verkleidet über die Bühne wirbelten. „Hail To Crail“ und „Quest For The Hammer Of Glory“ wurden lautstark mitgebrüllt, der ebenfalls neue Track „Universe On Fire“ lud mit seinen Disco-Power Metal Beats (ja sowas gibt es!) zum Tanzen und Mitsingen ein und der Hit „The Unicorn Invasion Of Dundee“ machte ungeheuer Spaß und bot den krönenden Abschluss. Und wenn ich krönend sage, meine ich das auch, denn zum Schluss wurde Bassist und Hootman James „The Barbarian King of California“ Cartwright, feierlich die Krone aufgesetzt, während das komplette Publikum voller Ehrerbietung auf die Knie ging. Was für ein Spektakel! GLORYHAMMER sind auf dem Vormarsch die Power Metal-Krone an sich zu reißen (und nebenbei mehrmals die Welt zu retten).





Setlist GLORYHAMMER:

Rise Of The Chaos Wizards
Angus McFife
Quest For The Hammer Of Glory
Universe On Fire
Hail To Crail
The Epic Rage Of Furious Thunder
The Unicorn Invasion Of Dundee

Zu später Stunde standen dann endlich die All-Stars von BLOODBATH auf der Bühne. Bereits Legenden wie Peter Tägtgren (HYPOCRISY, PAIN) oder Mikael Åkerfeldt (OPETH) standen an der Front dieser Band. Aktuell darf sich Nick Holmes (PARADISE LOST) die Gurgel wundbrüllen. Und dass der Mann das drauf hat, wissen wir von so manchem Klassiker seiner Hauptband. Der Brite meisterte das souverän und machte nicht nur die aktuellen Death Metal-Brecher zu Highlights, sondern lieferte auch die Songs der anderen Sänger souverän ab. „Cancer Of The Soul“ oder „Eaten“ sind da nur zwei kleine Beispiele für die Meisterwerke, die diese außergewöhnliche Band die vom mittlerweile nicht mehr im LineUp befindenden Dan Swanö (EDGE OF SANITY) und Jonas Renkse (KATATONIA) gegründet wurde. Man merkte sofort, dass sich viele Death Metal-Jünger lange auf die Band, die nicht sonderlich oft live zu erleben ist, was wahrscheinlich an den Zeitplänen der einzelnen Mitgliedern liegt, lange freuten. Dementsprechend gab es genug Propeller und moshpitende Fans zu sehen. Zwischendurch gab es mal kurz britischen Humor, aber ansonsten wurde kräftig Gas gegeben und geholzt was das Zeug hielt. Die Show selbst war minimalistisch aber bedrohlich, denn die ständig in Rot getauchte Bühne passte perfekt zum Feeling der Musik von BLOODBATH und machte diese Show zu einem einzigartigen und packenden Erlebnis.





Setlist BLOODBATH:

Let The Stillborn Come To Me
Mental Abortion
So You Die
Breeding Death
Anne
Cancer Of The Soul
Weak Aside
Soul Evisceration
Unite In Pain
Like Fire
Mock The Cross
Eaten
Cry My Name

Der nächste Headliner des Tages, bzw. mittlerweile schon dank Sturm später Nacht, hieß TRIVIUM. Ich habe schon lange mein liebes Problem mit dieser Band. Technisch sind die Jungs über jeden Zweifel erhaben, liefern immer mehr als solide Alben und haben auch so manchen Hit im Petto, doch irgendwie wirkt die Musik live für mich zu steril, kalt und ohne Herz. Da kommt einfach nie etwas an, der Funke will nicht überspringen wenn man so will. Da ich TRIVIUM bereits in Kombination mit Thrash Helden wie ANNIHILATOR oder ANTHRAX, die das mühelos hinbekommen, gesehen habe, weiß ich auch wovon ich spreche – auch wenn ich den einen oder anderen Fan vielleicht verärgere. Dann beginnen Matt Heafy und seine Jungs noch mit einem neuen Song. „Silence In The Snow“ muss man schon Hit-Charakter attestieren, das Ding geht schnell ins Ohr und hat gute Melodien, doch genau das stört mich an dem Song, er klingt gezwungen und konstruiert. Aber genug gemeckert, die Amis gaben Stoff und zogen ihre Fans schnell auf ihre Seite. Die Stimmung war gut, das Songmaterial halbwegs abwechslungsreich und der Sound passte auch. Fans der Band konnten dank Songs wie „Anthem (We Are The Fire)“, „Strife“ oder dem Titeltrack von „In Waves“ durchaus die Sau raus lassen. Alles in allem eine gelungene Show, die Anhänger der Band durchaus zufrieden stellen sollte.





Setlist TRIVIUM:

Silence In The Snow
Down From The Sky
Becoming The Dragon
Strife
Like Light To The Flies
Built To Fall
Pull Harder On The Strings Of Your Martyr
Into The Mouth Of Hell We March
Throes Of Perdition
Anthem (We Are The Fire)
Black
A Gunshot To The Head Of Trepidation
Blind Leading The Blind
Dying In Your Arms
In Waves
Outro: Heaven And Hell

Die letzte Band auf der Pain Stage sollte dann Dani Filths CRADLE OF FILTH sein. Einen wirklich guten Live-Ruf haben die Briten leider nicht, vermasselten sie es doch schon öfter ihren opulenten Sound adäquat auf die Bühne zu bringen. Schade eigentlich, denn Klassiker wie „Cthulhu Dawn“, „Nymphetamine“ oder „Her Ghost In The Fog“ sind auf den CDs wahre Freudenfeste. Aber auch dieses Mal schien etwas der Wurm drinnen zu sein. Bei dem vielen Bombast, den die modernen Blackies mitnehmen, muss natürlich einiges aus der Dose kommen und sich im Kampf mit bratenden Gitarren und dem facettenreichen Gekeife von Dani messen. Leider überschlug sich bei dem Vorhaben so manches, was oftmals in den Ohren wehtat. Dafür war die Songauswahl schön abwechslungsreich, denn auch Material vom kürzlich veröffentlichten „Hammer Of The Witches“ wurde bereits präsentiert, während man im Kontast dazu mit „A Dream Of Wolves In The Snow“ sogar zurück bis zum Debüt und somit ins Jahr 1994 ging. Ein Auftritt von CRADLE OF FILTH, der definitiv nicht als schlecht zu bezeichnen ist, jedoch gemischte Gefühle hinterließ. Interessant nur, dass COF auch ein altes Backdrop von „Bitter Suits To Succubi“ (2001) ausgruben. Dafür gab es noch etwas fürs Auge, nämlich leicht bekleidete Damen die mit Feuer spielten, was der Show neben Pyros und anderen Spielereien noch das gewisse Extra gab.





Setlist CRADLE OF FILTH:

Cthulhu Dawn
A Dream Of Wolves In The Snow
Summer Dying Fast
Honey And Sulphur
Right Wing Of The Garden Triptych
Nymphetamine Fix
Born In A Burial Gown
Cruelty Brought Thee Orchids
Her Ghost In The Fog
From The Cradle To Enslave

Eigentlich wollte ich noch durchhalten um die legendären PUNGENT STENCH in ihrer neuen wiederbelebten Form zu sehen, doch da die letzten Nächte verdammt kurz waren und diese auf 3:15 verschoben wurden, sollte sich dieses Vorhaben leider nicht mehr ausgehen. Darum wurde der Abend mit einem kurzen Besuch bei den Hardcore´lern WALLS OF JERICHO, die alle Register zogen, aber nicht so ganz meinen Nerv treffen wollten, zum Ausklingen gebracht.


FOTOS + E-CARDS
www.summer-breeze.de

maxomer
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Beitrag vom 25.08.2015
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