SLAUGHTERDAY - Abattoir
Label: FDA Records
Eine der morbidesten und blutigsten Death Metal Bands Deutschlands wollen SLAUGHTERDAY, die als Duo seit acht Jahren ihr Unwesen treiben, sein. Gut, dass BLOODBATH und MORBID ANGEL nicht in Deutschland daheim sind. Aussagen wie diese sind reißerisch und unnötig, denn die neue EP „Abattoir“ hat so etwas sowieso nicht nötig.

Fett, mit sägenden Riffs, quietschenden Gitarren und guten 90s Death Metal Flair bohren sich die vier Eigenkompositionen mühelos in die Gehörgänge der Death Metal Fans und brauchen sich technisch vor der Konkurrenz absolut nicht verstecken. Mit allen Kniffen und Moves des Genres können sich SLAUGHTERDAY hier behaupten und zeigen ihr Können. Variabel im Tempo, aber stets alles zermalmend gibt es hier so gesehen Death Metal in Reinkultur, ohne irgendwelche Ausflüge oder Experimente. Auch die tiefen und voluminösen Vocals von Drummer und Sänger Bernd Reiner sind wie aus dem Death Metal Lehrbuch und fügen sich somit mühelos in den Sound ein. So wie es der Genre-Fan mag. Einzig die beiden Cover-Songs können als mutig bezeichnet werden. Wobei sowohl der Klassiker von TROUBLE als auch der AMORPHIS Song so durch die Mangel genommen wurden, dass man kaum merkt, dass es sich hier um Cover handelt.

So fügen sich die sechs Kompositionen zu einer mehr als gelungenen EP, die Fans des Genres, vor allem der genannten Bands, mühelos zufriedenstellen wird.

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Tracklist:
1. Abattoir
2. wasteland of Demise
3. Victim Of The Insane (TROUBLE)
4. Phantasmal Death
5. Cursed By The Dead, Grails Mysteries (AMORPHIS)
Gesamtspielzeit: 28:11

maxomer
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Beitrag vom 23.09.2018
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