SYLAR - Seasons
Label: Hopeless Records
Well, das Album “Help!” aus 2016 war ja noch ganz spaßig so für zwischendurch, aber was uns die Band aus dem schönen Queens mit „Seasons“ vorsetzt ist mehr als grenzwertig, wenn man ehrlich ist gibt es auf dem Album gerade mal zwei vollwertige Songs, nämlich „Sam Dance“ sowie die den Titeltrack, die zugegebenermaßen recht gelungen sind, was natürlich aber auch an dem Vergleich zu dem restlichen uninspirierten Gemenge aus RapCore, Nu-Metal, Metalcore und lästigen Interludes liegen kann.

Sprich hier gibt man sich beim Songwriting nicht mal den Hauch von Mühe sondern es wirkt altbacken, lieb- und wahllos zusammengesetzt, ähnlich aufgesetzt wirkt dann die Prollattitüde, die in diesem Genre durchaus auch funktionieren kann Betonung auf `kann`- Das können Bands wie „DEEZ NUTS“ deutlich besser.

Muss man nicht kennen. 37 Minuten gestohlene Lebenszeit.






1.5 von 7 Punkten

Tracklist:
1. Seasons
2. All Or Nothing
3. No Way
4. Wait For You
5. Shook!
6. Winter (interlude)
7. Open Wounds
8. Giving Up
9. Sickminded
10. Same Dance
11. Doubt Me
Gesamtspielzeit: 37:02

tsunemoto
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Beitrag vom 24.12.2018
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