KAMELOT - I Am The Empire: Live From The 013
Label: Napalm Records
Ganze acht Jahre sind vergangen seitdem der Schwede Tommy Karevik (SEVENTH WONDER) in die riesigen Fußstapfen von Roy Khan (CONCEPTION) gestiegen ist und das Mikrofon der amerikanischen Symphonic Power Metal Überflieger KAMELOT übernahm. Es sollte nun aber doch genau diese acht Jahre sowie drei Alben dauern bis man sich auch endlich an ein neues Live-Album wagte. Man erinnere sich an das grandiose Werk „One Cold Winters Night“ von 2006, und man weiß, dass Thomas Youngblood und seine Truppe da keine halben Sachen machten.

Und so ist auch „I Am The Empire: Live From The 013” ein rundum gelungenes und umfangreiches Live-Paket der Amerikaner. Aufgenommen wurde vergangenens Jahr im Zuge der „The Shadow Theory“ Tour im sogenannten 013 in den Niederlanden. Der Sound ist glasklar, atmet die Live-Atmosphäre und stellt vor allem Tommy gut in den Vordergrund, aber auch das Publikum, die Melodien sowie das progressive Riffing von Youngblood kommen gut zur Geltung. Optisch ist alles in bester Ordnung, denn die Lichtshow, der Schnitt und die ganze Präsentation der BluRay können sich absolut sehen lassen. Dazu kommt ein Hitfeuerwerk mit Lieblingen wie „Rule The World“, „Ravenlight“, „Forever“ oder „When The Lights Are Down“, die natürlich lautstark mitgesungen werden und zeigen, dass so manch Klassiker der Truppe bis heute nichts an Charme verloren haben. Dazu gibt es Gastauftritte von Lauren Hart (ONCE HUMAN), Charlotte Wessels (DELAIN), Elize Ryd (AMARANTHE) Alissa White-Gluzz (ARCH ENEMY) und Gitarrist Sasha Paeth (AVANTASIA).

Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu „I Am The Empire“ zu sagen. Das Ding hat einfach alles, was ein gelungenes Live-Album braucht, nicht mehr und nicht weniger. Außerdem kommt das Teil ja jetzt passend zum größten Konzert-Loch der Geschichte. Also zuschlagen!

www.kamelot.com

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Tracklist:
1. Transcendence
2. Phantom Divine (Shadow Empire)
3. Rule The World
4. Insomnia
5. The Great Pandemonium
6. When The Lights Are Down
7. My Confession
8. Veil Of Elysium
9. Under Grey Skies
10. Ravenlight
11. End Of Innocence
12. March Of Mephisto
13. Amnesiac
14. Manus Dei
15. Sacrimony (Angel Of Afterlife)
16. Drum And Keys Solo
17. Here´s To Fall
18. Forever
19. Burns To Embrace
20. Liar Liar (Wasteland Monarchy)
21. Ministrium (Shadow Key)
Gesamtspielzeit: 57:10 + 47:59

maxomer
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Beitrag vom 28.08.2020
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