STRIKE ANYWHERE - Nightmares Of The West
Label: Pure Noise Records
Elf Jahre sind ins Land gezogen seit dem letzten musikalischen Lebenszeichen der Hardcore-Punker von STRIKE ANYWHERE „Iron Front“. Deren ersten beiden Alben „Change Is A Sound“ und „Exit English“ kann man als zeitlose Klassiker des politischen Punkrocks bezeichnen. Nachdem sich Sänger Thomas Bennet mit seiner Zweitband GREAT COLLAPSE durchaus wieder Gehör für seine politischen Ansichten verschafft hat, legt er nun mit seiner ursprünglichen Band in fast Orignalbesetzung nach.

Schon der Opener „Documentary“ beweist lautstark, dass die fünf Herren ihr Handwerk alles andere als verlernt haben und mit gewohnter wie liebgewonnener Geschwindigkeit loslegen. Bennets Texte sind wieder nicht nur inhaltlich gelungen sondern sozialkritisch und präzise wie eh und je. Bei jedem Song wird deutlicher wie sehr diese weitere politische Stimme neben Bands wie PROPAGHANDI oder ANTI-FLAG gefehlt hat. Hoffentlich war die EP nur ein Vorbote für ein neues Album, denn STRIKE ANYWHERE haben uns so einiges zu sagen.

Eine mahnende Stimme ist zurück, und dies ist in Zeiten wie diesen umso wichtiger.




www.strikeanywhere.org

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Tracklist:
1. Documentary
2. Dress The Wounds
3. The Bells
4. Frontier Glitch
5. Imperium Of Waste
6. Opener
7. We Make The Road By Walking
Gesamtspielzeit: 15:43

tsunemoto
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Beitrag vom 21.09.2020
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