WHITE MAGICIAN - Dealers Of Divinity
Label: Cruz Del Sur Music/ Soulfood
Beim Quartett aus Detroit, dass sich hinsichtlich des Bandnamens und der Titeln ihrer LP mit Magie beschäftigen, handelt es sich hier nicht um die böse schwarze Magie, sondern wie auch aus dem Bandnamen ersichtlich ist, um die gute und zwar die weiße Magie. Also alle die dem Black Metal huldigen, sollten hier die Finger davon lassen.

Wer sich aber dem 70er Rock mit Metal-Einfluss hingezogen fühlt, der wird hier sicherlich fündig. Zwar ist man jetzt auch hier vom reinen psychedelischen Rock der 70er Jahre weit entfernt, aber wer Bands wie ASHBURY, ASIA oder BLUE ÖYSTER CULT gerne hört, wird hiermit seine Freude haben. Die sieben Tracks, bei denen die meisten eine Spielzeit jenseits der 7-Minuten Grenze haben, strotzen nur so von einer jammigen Spielfreude. Laut der Band wurden alle Tracks nur nachts aufgenommen. Was anderes kann man sich auch nicht denken, angesichts der Namen der Bandmitglieder: Hier zieren so grandiose Namen wie The Great Kaiser (Vocals, Guitars), Mofang Tengrand (Bass), Mars Mysterio (Guitars) und Drummer Master Commandriani (Drums) das Booklet.

Trotz der eher lächerlichen Namensgebungen, kommt man hier schon auf seine Kosten, wenn man Hang zu solcher Art von Musik hat. Als Anspieltipps kann ich folgende Tracks empfehlen: „Mad Magic II: In The Absence Of Gods (Bad Magic)“, „Power Of The Stone“ und „Spectre Of A Dying Flame“.

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5 von 7 Punkten

Tracklist:
1. Dealers Of Divinity
2. Mad Magic Ii: In The Absence Of Gods (Bad Magic)
3. Fading Into The Obscurity Of Ages
4. In Memoriam
5. Love And Magic
6. Magia Nostra
7. Power Of The Stone
8. Spectre Of A Dying Flame
Gesamtspielzeit: 49:44

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Beitrag vom 28.11.2020
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