SPARTA - Wiretrap Scars
Label: Dreamworks / Universal
Mit „Wiretrap Scars“ liegt uns nun endlich das erste Album von SPARTA vor. Verglichen mit MARS VOLTA* kann man schon nach wenigen Minuten sagen, wer die eingängigere aber nicht unbedingt bessere Band ist. SPARTA legen auf ihrem Debüt mehr Wert auf schöne Melodien, rockige Gitarrenriffs und leicht ins Ohr gehende Gesangsstrukturen. Diese Tendenz war bereits auf der Vorab-EP „Austere“ erkennbar und wurde auf dem Album noch weiter ausgebaut. Songs wie die aktuelle Single „Cut your Ribbon“ zählen noch zu den AT THE DRIVE-IN nahesten.
„Air“, „Mye“, „Light Burns Clear“ und „Glasshouse Tarot“ bestechen vor allem durch das „ruhige Strophe um dann beim Refrain mit den Gitarren so richtige reinfahren zu können“-Prinzip.
Zu den langsameren Songs des Albums zählen „Collapse“ sowie „Echodyne Harmonic“, auf welchem sogar ein Klavier zum Einsatz kommt.
Alles in allem ein gutes, solides Rock Album - aber man darf sich nicht AT THE DRIVE-IN erwarten.

* nach dem Split von AT THE DRIVE-IN Anfang 2001 gründeten Paul Hinojos, Jim Ward und Tony Hajjar SPARTA, während sich Sänger Cedric Bixler und Omar Rodriguez zu THE MARS VOLTA formierten.

www.spartamusic.com


5.5 von 7 Punkten
Stiga
Weitere Beiträge von Stiga

Weitere Beiträge über SPARTA

CD-Bewertung
2 Stimme(n)
Durchschnitt: 5.5
[LESERCHARTS]
Deine Bewertung:
  



War diese Kritik hilfreich?
0 Stimmen
Deine Bewertung:
  




Beitrag vom 22.09.2002
Zurück


Diesen Beitrag per E - Mail verschicken:
An:
Von:
Kommentar: