NANOWAR OF STEEL, Meister des Parody Metal, packen ihre Tour-Koffer und nehmen mit: neue Musik! Denn was könnte ihre anstehenden Konzerte an der Seite der mongolischen Rocker Uuhai besser begleiten als „The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs“ ?


Mit der EP, die am 7. Januar 2026 über Napalm Records erscheint, zeigen die italienischen Spaßvögel einmal mehr, dass ihr Humor wirklich in jedem Stil Platz findet. Keine Fußstapfen sind zu groß – auch nicht die mongolischer Gutuls.

Dazu passend laden NANOWAR OF STEEL auf dem neuesten Werk zu einem „Feet & Greet“ ein, wie Fans noch keines gesehen haben. Als Single wird dieses von Amaranthe-Shouter Mikael Sehlin unterstützt. Bis zum Rand gefüllt mit Wortspielen und sogar einem gegrowlten Kinderreim, alles in mitreißende Industrial-Sounds gepackt, liefern NANOWAR OF STEEL ein weitere skurriles Spaß-Feuerwerk.

Wer das italienische Quintett kennt, ahnt allerdings, dass damit noch nicht genug ist. Auf der 27 Daten umfassenden Europa-Tour, die direkt nach dem Release von „The Genghis Khan EP To End All Genghis Khan EPs“ am 9. Januar 2026 beginnt, bieten sie daher ein echtes „Feet & Greet“ als VIP-Experience an. In die Kategorien „Cradle Of Feet“ und „70.000 Tons Of Emmental“ unterteilt – wobei letztere ein Exemplar der Vinyl umfasst – ist dies eine Chance für Fans, ihrer Lieblingsband einmal näherzukommen als bei einem lahmen Handschlag.
 

NANOWAR OF STEEL über „Feet & Greet“:

„Wir waren schon immer der Meinung, dass Füße im Metal nicht genug Aufmerksamkeit bekommen, während VIP-Meet-And-Greets überbewertet sind. Um das auszugleichen, haben wir sie kombiniert und auch noch einen Soundtrack für das unglaubliche Event geschrieben – ‚Feet & Greet‘. Wir haben unseren alten Freund Mikael Sehlin von Amaranthe dazu eingeladen, aus den Tiefen seines Fußes dazu zu schreien, und jetzt wünschen wir uns von euch, die Anzahl eurer Zehen mitzusingen!“

 

 

nanowar of steel - the genghis khan ep

 

The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs Tracklisting:
1.
Genghis Khan (The Genghis Khan Song to End All Genghis Khan Songs)
2. Feet & Greet
3. IRIDE
4. Kotlin

Auf dem neuesten Werk laden NANOWAR OF STEEL zu einem „Feet & Greet“ ein, wie Fans noch keines gesehen haben. Als Song gibt es dabei Support von Mikael Sehlin von Amaranthe, das gleichnamige VIP-Erlebnis teilt sich hingegen in die Kategorien „Cradle Of Feet“ und „70.000 Tons of Emmental“. Das Power-Parody-Quintett hat außerdem die eingängige Hymne „Genghis Khan (The Genghis Khan Song to End All Genghis Khan Songs)“ inklusive eines Features von Enrico di Lorenzo von Hideous Divinity im Gepäck, dazu führt die Reise mit „Kotlin“ erneut in die Welt der Programmiersprachen. Abgerundet werden diese drei neuen Songs mit der vorab veröffentlichten Single „IRIDE“, die nun auf The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs ihr Zuhause findet.

Physisch wird The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs als Tour-Version erhältlich sein, wird also hauptsächlich an Merch-Tischen überall in Europa verkauft – seid schnell, wenn ihr eure Sammlung vervollständigen wollt! NANOWAR OF STEEL starten ihre „Across Europe Tour“ am 9. Januar 2026 im niederländischen Tilburg. Es folgen 27 Shows quer über den Kontinent verteilt, bevor ihr fröhlicher Feldzug am 8. Februar in Berlin sein Ende findet. Mit dabei sind nicht nur die aufstrebenden mongolischen Rocker Uuhai, sondern auch wechselnde Eröffnungslineups – eine Tournee, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

NANOWAR OF STEEL über The Genghis Khan EP to End All Genghis Khan EPs:
„The Genghis Khan EP to End all Genghis Khan EPs ist eine EP, die sich einer historischen Figur widmet, über die noch nie irgendjemand jemals einen Song geschrieben hat, außer eben Sabaton, Warkings, The Hu, Avantasia, Uuhai, Cavalera Conspiracy und Iron Maiden. Der Titelsong verrät euch 97 Prozent der Wahrheit über den monglischen Maler, der an der Kunstakademie von Ulaanbataar abgeblitzt ist. Die B-Seite der EP ist dann dem echten Leben von NANOWAR OF STEEL gewidmet: multispektrale Satellitenbilder (‚IRIDE‘) und JVM-Programmiersprache mit Out-of-the-box-Typinferenz (‚Kotlin‘).“

 

 

NANOWAR OF STEEL:
Gatto Panceri 666 – Bass
Potowotominimak – Vocals
Mr. Baffo – Vocals
Mohammed Abdul – Guitar
Uinona Raider – Drums


Band-Links:

nanowar of steel - the genghis khan ep nanowar pasaden 1994 nanowar pasaden 1994 

 

 


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