LANDSDOWNE - Wish You Well
LANSDOWNE
Wish You Well
(Alternative Rock)

 


Label: Odyssey Music
Format: (LP)

Release: 27.03.2026


Seit 2006 rocken Jon Ricci, Shaun Lichtenstein, Josh Waterman, Mike LaRoche und Glenn Mungo, aus Boston/Massachusetts, gemeinsam als LANSDOWNE die Bühnen dieser Welt. Ihre Konzerte haben sie schon überallhin geführt. Ein unvergesslicher Moment war 2007, als sie für die US-Truppen in Kirgistan, Afghanistan und Kuwait spielten. Auf der Bühne standen sie schon neben großen Namen wie THEORY OF A DEADMAN, PUDDLE OF MUDD, CREED, BLACK STONE CHERRY, POP EVIL und vielen weiteren. Momente, die ihre Karriere geprägt haben.

Mit zwei Singles, die es in die Billboard-Charts schafften, haben sie bewiesen, dass ihre Musik wirklich ankommt. Nach zwei EPs und ihrem Debütalbum „Blue Collar Revolver“ (2011) folgte 2013 die EP „No Home But The Road“. Alles selbst veröffentlicht. Diese Eigenständigkeit zeigt, wie sehr ihnen ihre Musik am Herzen liegt.

Nach einer kleinen Pause von 2015 bis 2017, um sich auf Familie und persönliche Projekte zu konzentrieren, sind LAN’s 2023 mit dem Album „Medicine“ beim Label AFM Records zurückgekehrt. Und 2024 ging es wieder auf Tour durch Europa, eine Gelegenheit für alle Fans, live zu erleben, wie leidenschaftlich und energiegeladen die Band noch immer ist.

LANSDOWNE sind nach 20 Jahren immer noch am Start, stärker und ehrlicher als je zuvor. „Wish You Well“ ist ihr neues Album und rockt genau so, wie man es von einer Band erwartet, die ihr Handwerk draufhat: laut, melodisch, direkt. Die Songs erzählen von Höhen, Tiefen und allem dazwischen, echte Lebenserfahrung, keine Spielchen. Live knallt das Ganze noch mal richtig, und auf Tour durch Europa und UK bringen sie die Platte direkt zu alten Fans und neuen Entdeckern. Die Jungs wissen jetzt genau, was zählt, und LAN’s haben nach eigenen Angaben richtig Bock, es auch weiterhin auf der Bühne zu zeigen.

Die Single Auskopplung „Burn It Down“ aus dem kommenden Album „Wish You Well“ ist raus und was soll man zu dem Song sagen; „Burn It Down“ fühlt sich an wie dieser Moment, wenn du realisierst, dass etwas, das dir mal wichtig war, dir inzwischen nur noch Energie zieht. Du hörst die Stimme eines Menschen, der zurückblickt auf Worte, Blicke, Versprechen und realisiert, dass all das keine echte Verbindung war. Stattdessen war es ein Haus aus Hoffnungen, dessen Fassade immer wieder bröckelte, bis am Ende nichts mehr übrig blieb.

Die Metapher vom Haus, das gebaut und dann bewusst abgebrannt wird, ist kein lauter Wutausbruch, sondern fast schon eine nüchterne Bestandsaufnahme: „Du hast es aufgebaut … und dann verbrannt.“ Es steckt dieser Mix aus Enttäuschung und Befreiung drin. Ein Gefühl, das viele kennen: man schafft etwas, gibt sein Bestes, und doch fällt es in sich zusammen, weil der andere nicht wirklich präsent war oder nie wirklich zugehört hat.

Und gerade darin liegt für mich die eigentliche Wucht des Songs: Er ist kein plumper Rachegesang, sondern ein Moment der Klarheit. Das Verbrennen steht weniger für Zerstörung um der Zerstörung willen, sondern dafür, endlich loszulassen. Die Erinnerungen, die Verletzungen, die vergeblichen Hoffnungen, um wieder Platz in sich selbst zu schaffen. In diesem Sinne ist „Burn It Down“ auch ein befreiender Schlussstrich, ein emotionales Aufräumen, bei dem man tief durchatmet und sich selbst wieder spürt.

LANSDOWNE stehen für kompromisslosen modernen Rock. Eine Band, die mit energiegeladenen Hooks, emotionaler Intensität und Stadion-tauglicher Wucht beweist, dass ehrlicher Hard Rock auch im 21. Jahrhundert noch mit voller Kraft einschlagen kann.

Autorin: Bianca Ully


Tracklist „Wish You Well“:
1. Burn It Down
2. Can’t Wish You Well
3. Make It A Lie
4. Rescue
5. Bury Me
6. Safeword
7. Four Wheel Freedom
8. Now That You’re Gone
9. Here To Stay
10. Feel You Coming
11. Oxygen
12. Release Me
Gesamtspielzeit:

 


Band-Links:

landsdowne - Wish You Well LANSDOWNE - Wish You Well

 


LANDSDOWNE - Wish You Well
LANSDOWNE – Wish You Well
LineUp:
Jon Ricci (Vocals)
Shaun Lichtenstein (Guitars)
Josh Waterman (Guitars)
Mike LaRoche (Bass)
Glenn Mungo (Drums)
8
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