APOPHIS - Excess
APOPHIS
Excess
(Death Metal)

 


Label: Massacre Records
Format: (LP)

Release: 03.09.2021


Ein ägyptischer Gott, ist scheinbar nicht tot zu kriegen. Und so kehrt die deutsche Death Metal Combo, die sich 1990 nach kurzer Reise als RAISE HELL nach der altgriechischen Gottheid APOPHIS benannt hat, nach gut 16 Jahren Abwesenheit zurück. Offiziell pausiert oder gar aufgelöst hat sich die Band zwar zu keinem Zeitpunkt, dennoch ist das letzte Album „I Am Your Blindness“ bereits 2006 erschienen. Von weiteren Veröffentlichungen irgendeiner Art gibt es keine Spur und Live-Auftritte waren bis 2009 auch nur ganz spärlich gesät. Aber all das ist nicht weiter tragisch, denn mit „Excess“ sind die deutschen Herren nun retour und liefern ein anständiges Stück Death Metal.

Irgendwo zwischen Old-School Death und zeitgemäßem Sound, bieten die Deutschen, die teils umbesetzt zurückkehren und auch bei den Truppen DAWN OF DREAMS, COCKROACH, MENTAL AMPUTATION und INNER EARTH mitmischen. Die Songs sind hauptsächlich im MidTempo gehalten, kommen mit drückenden Rhythmen und groovenden Riffs, sowie tiefen Growls irgendwo zwischen AMON AMARTH und SIX FEET UNDER daher. Mit ein paar dezenten, cleanen Vocals trauen sich die Herren sogar hier und da etwas in die Moderne. Das betrifft auch das eine oder andere Riff und die dezenten Melodien, diese halten sich aber in einem überschaubaren Rahmen. APOPHIS bleiben sich treu und vergessen nie auf ihre Death Metal Wurzeln und ist „Excess“ zwar ein Album ohne große Überraschungen, aber auch ohne echte Kritikpunkte. Wer auf anständigen, schleppenden Death Metal steht, bekommt hier, genau das was er sucht.


Tracklist “Excess”:
1. Excess
2. The End Of The Path
3. Every Single Stab
4. Metamorphosis
5. Forgive Yourself
6. Dust In The Sand
7. The Show Is Over
8. Temptations
Gesamtspielzeit:


www.apophis-band.de

 

APOPHIS - Die Death Metaller geben Tracklist bekannt
APOPHIS – Excess
LineUp:
Bernd Kombrink – Vocals
Roger Kirchner – Guitars
Fabian Guschlbauer – Guitars
Marcus Köchl – Bass
Erik Stegmaier - Drums
7
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