Die prominenten Death Metal-Ikonen BLOODBATH veröffentlichen neue Single “Carved” Feat. Luc Lemay von GORGUTS + Offizielles Musikvideo. Das Album “Survival Of The Sickest” erscheint im September.


Es ist Zeit für einen weiteren tiefen Tauchgang in die Schrecken der Sterblichkeit und die üble Seite des Übernatürlichen – es ist Zeit für “Survival Of The Sickest”! Das sechste Album von BLOODBATH, Schwedens unangefochtenen Meistern des Old School Death Metal, wird am 9. September 2022 über Napalm Records veröffentlicht. Das ist Death Metal von seiner hässlichsten Seite: bösartig, unerbittlich und unwiderruflich auf die Schwärze eingeschworen.

Nachdem BLOODBATH den Thrash-Death-Metal-Attentäter und Album-Opener “Zombie Inferno” unter die Massen gebracht haben, haben sie soeben einen weiteren neuen Burner mit dem Titel “Carved” veröffentlicht, bei dem kein Geringerer als Luc Lemay (Gorguts) mitgewirkt hat. Zweifelsohne wird der unerbittlich harte Track neue Fans umgarnen und langjährige Anhänger begeistern, mit dem Ziel, die Eingeweide nach außen zu drehen, um sich auf ein weiteres unwiderrufliches BLOODBATH!

Jonas Renkse über “Carved”:
“If you’re a subject to human experiments performed by the sickest surgeon, you may not have the time to suffer a thousand deaths, but one thing is for certain: YOU’RE CARVED.”

Die Welt steht in Flammen, und “Survival Of The Sickest”, produziert von BLOODBATH und co-produziert und abgemischt von Lawrence Mackrory in den Rorysound Studios, bietet keine Atempause von den Schrecken der Realität. Mit dem neuen Gitarristen Tomas ‘Plytet’ Åkvik (Lik) an Bord, konfrontiert BLOODBATHs neuestes und größtes Album den geifernden Ghul, der in den Schatten lauert, mit zehn Songs voller rasender Death Metal-Raserei. Neben den offiziellen BLOODBATH-Mitgliedern bietet “Survival Of The Sickest” eine Reihe von unwiderstehlichen Gastauftritten von den Großen, Guten und Gruseligen des Metal-Undergrounds, darunter Barney Greenway (Napalm Death), Luc Lemay (Gorguts) und Marc Grewe (Morgoth).

Vom stampfenden Hirnschlag des Openers “Zombie Inferno” bis zum düsteren, obsidianen Schlamm des Schlussstücks “No God Before Me” ist “Survival Of The Sickest” der Sound einer großartigen Band in blendender Form. Im Gegensatz zu “The Arrow Of Satan Is Drawn”, das sich stark an den Blackened Death Metal anlehnte, geht das neue BLOODBATH-Album in echter Old School-Manier direkt in die Vollen. Mit starken Anklängen an alles von Morbid Angel und Death bis hin zu Deicide und Obituary hauchen Songs wie das rasende “Putrefying Corpse”, das ekelhaft langsame und schwere “Dead Parade” und das köstlich verdrehte “Tales Of Melting Flesh” frisches Feuer in eine geheimnisvolle, ewig verrottende Formel.

1998 von Jonas Renkse und Anders Nyström (beide von KATATONIA), Mikael Åkerfeldt (Opeth) und Dan Swanö (Edge Of Sanity) gegründet, widmeten sich BLOODBATH der Wiederbelebung der zunehmend in Vergessenheit geratenen Kunst des reinen Death Metal. Im Jahr 2014 präsentierten sie einen neuen Frontmann – den legendären Sänger von Paradise Lost, Nick Holmes, der jetzt Old Nick genannt wird – und eine weitere makabre musikalische Entwicklung. Mit diesem neuen Line-up konnte es nur düster werden. Auf “Survival Of The Sickest” beschwören BLOODBATH ihre bis dato schrecklichsten Klangszenarien herauf, vom todbringenden Alptraum von “Malignant Maggot Therapy” bis zum mörderischen Nihilismus von “Affliction Of Extinction”. Survival Of The Sickest” ist ein glorreiches Comeback einer legendär bösen musikalischen Kraft und beweist einmal mehr, dass BLOODBATH die Könige der alten Schule sind.

BLOODBATH fügen hinzu:
“If there was a declaration of goods attached to this album, it would say Florida death metal exported from Sweden.”

bloodbath carved artwork

 

“Survival Of The Sickest” track listing:
1. Zombie Inferno
2. Putrefying Corpse
3. Dead Parade
4. Malignant Maggot Therapy
5. Carved
6. Born Infernal
7. To Die
8. Affliction of Extinction
9. Tales of Melting Flesh
10. Environcide
11. No God Before Me

BLOODBATH are:
Nick Holmes – vocals
Anders Nyström – guitar
Tomas Åkvik – guitar
Jonas Renkse – bass
Martin ‘Axe’ Axenrot – drums

 


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