Die Thrash Metal Überflieger NERVOSA kündigen neues Album über Napalm Records an: Slave Machine erscheint am 3. April 2026. Vernichtender Titeltrack „Slave Machine“ als erste Single veröffentlicht
Die Thrash-Metal-Heldinnen NERVOSA kündigen ein neues Album an: Slave Machine erscheint am 3. April 2026 über Napalm Records! Nachdem sie von Wacken bis zum Hellfest auf den größten Metal-Festivals der Welt spielten und dabei Fans und Kritik gleichermaßen beeindruckten, festigen NERVOSA auf ihrem sechsten Album mit atemberaubender Geschwindigkeit und beeindruckendem Nachdruck ihren Status als Genre-Favoritinnen. Der Vorgänger Jailbreak (2023) etablierte Gründungsgitarristin Prika Amaral als neue Frontfrau, nun schwingen sie Slave Machine als Vorschlaghammer durch die Szene. Erneut in Zusammenarbeit mit Martin Furia von den deutschen Legenden DESTRUCTION entstanden, schlägt Slave Machine mutig die Brücke zwischen Oldschool-Power und kritischer Modernität. Zwölf feurige neue Songs erweitern NERVOSAs Repertoire – Slave Machine kann ab jetzt vorbestellt werden!
Zur Albumankündigung veröffentlichen NERVOSA auch direkt den Titeltrack. „Slave Machine“ ist der perfekte Vorgeschmack für die Wucht, die die brasilianische Band auf die Welt loslassen wird: Die Geschwindigkeit voll aufgedreht und mit einer eingängigen Alternative-Bridge ausgestattet, die eine andere Seite der Thrash-Band zeigt, läutet der mitreißende Track eine neue Ära für NERVOSA ein!
NERVOSA über „Slave Machine“: „Dieser Song ist alles, was wir sagen und spielen wollen, viele verschiedene Gesangsebenen und Gitarrenmelodien – wie ein Schrei, der sagt, dass wir alle Teil der ‚Slave Machine‘ sind.“
Das offizielle Musikvideo zu „Slave Machine“
NERVOSA brechen mit ihrem neuesten Album aus wie ein Metal-Vulkan. Niemals zufrieden, immer auf der Suche nach Neuem, ein überwältigendes Riff nach dem anderen – Slave Machine ist ein kompromissloses Statement: Es kommt, sieht und siegt.
NERVOSA über Slave Machine: „Slave Machine ist das brutalste und zeitgleich melodischste Album von NERVOSA – wir sind stolz darauf, diesen Schritt machen zu können, ohne unsere Wurzeln aufzugeben
Mit zwölf neuen Songs erweitert das Quintett seinen niederschmetternden Stil. Der Opener „Impending Doom“ baut sich bedrohlich auf: Donnernde Riffs und zackige Drums unterstreichen die Dominanz der Musikerinnen in der Szene. Der Titeltrack dreht folgend die Geschwindigkeit auf und fügt einem ohnehin bereits eingängigen Refrain eine überraschend Alternative-nahe Bridge hinzu – eine neue Seite der Thrash-Ikonen. „Ghost Notes“ setzt einen Sturm heftiger Riffs mit ebenso starkem Wiedererkennungswert frei, getrieben von trappelnden Drums und den rasenden Vocals von Prika Amaral, gekrönt von einem beeindruckenden Gitarrensolo. In „Beast Of Burden“ zeigen NERVOSA ihre harscheste Seite, während „You Are Not A Hero“ Slave Machine mit seinem großartigen Refrain eine waschechte Hymne schenkt. „Hate“ demonstriert rohe Brutalität, „The New Empire“ hingegen strebt mit melodischer Präzision nach Zerstörung. „30 Seconds“ erreicht schwindelerregende Höhen und in „Crawl For Your Pride“ üben NERVOSA charakteristische Sozialkritik mit knallharten Texten. In „Learn Or Repeat“ und „The Call“ streut die Band schließlich etwas modernen Groove mit Oldschool-Vibes ein, bevor Slave Machine mit dem bedrohlich finsteren „Speak In Fire“ ein letztes Mal aufbegehrt.
Slave Machine Tracklisting:
- Impending Doom
- Slave Machine
- Ghost Notes
- Beast Of Burden
- You Are Not A Hero
- Hate
- The New Empire
- 30 Seconds
- Crawling For Your Pride
- Learn Or Repeat
- The Call
- Speak In Fire
NERVOSA sind:
Prika Amaral – Gesang, Gitarre
Helena Kotina – Gitarre
Hel Pyre – Bass
Emmelie Herwegh – Bass
Michaela Naydenova – Schlagzeug
Band-Links:
