Die Speed-Metaller KNIFE schlagen mit „Into Your Nightmare“ die nächste Furche in die Szene – das furiose dritte Album der Marbuger erscheint am 18. Dezember 2026 über Napalm Records.
.Pünktlich zu den Feiertagen zelebriert das Quartett mit der Platte die unheilige Dreifaltigkeit aus Speed Metal, Black Metal und räudigem Punk. „Into Your Nightmare“ ist härter, wilder und vor allem grimmiger als vorige Alben und setzt so den Kurs von KNIFE kompromisslos und authentisch fort.
Zusammen mit der Ankündigung lassen KNIFE direkt die erste Single los. „Shadows“ zieht Hörende direkt in die titelgebende Dunkelheit. Der Schlusstrack von „Into Your Nightmare“ ist zackig, kreischend und genau richtig energisch, um über den letzten Ton hinaus noch lange zu fesseln – sofern man den Song nicht direkt nochmal spielt.
KNIFE über „Shadows“:
„KNIFE sind zurück und armed and dangerous – ein Sturm aus purem Speed Metal direkt aus der Hölle! Die erste Single ‚Shadows‘ ist ‚fast as a shark‘ und bereit, euch den Nacken zu brechen. Macht euch bereit und feiert mit uns die erste Attacke aus dem neuen Album Into Your Nightmare.“
Into Your Nightmare ist gemäß dem Titel dunkel, dreckig und in seiner Raserei beeindruckend präzise. Macht euch bereit – dieser Albtraum lässt euch nicht mehr los!
KNIFE über Into Your Nightmare:
„KNIFE bringen euch Maniax, was ihr braucht. Spürt den gnadenlosen Stahl, der euch den Schädel spalten wird. Wir liefern und ihr könnt euch sicher sein, dass wir eure Träume für immer heimsuchen werden. Folgt uns Into Your Nightmare.“
KNIFE führen mit dem bereits live erprobten „Nightmare“ in die Dunkelheit. Sägende Riffs und ein zermalmender Bass öffnen das Tor zur Metal-Hölle, während die Drums donnern und Frontmann Vince Nihil mit markanter Stimme fordert: „Follow me into your nightmare.“ In der Unterwelt angelangt, verneigt sich „Sulphur“ zünftig vor den Göttern des Rock’n’Roll, während sich „Teeth Of The Devil“ als zackigster Song der bisherigen Karriere der Band entpuppt. Crust Punk, Thrash und Death Metal spielen sich durch den KNIFE-Wolf gedreht zu tödlichem Irrsinn auf. Mit dem galoppierenden „Sound Of The Requiem Bell“ und dem sich direkt anschließenden instrumentalem Interludium „Home Came The Nameless Dead“ öffnet sich die Band dann mehr denn je dem klassischen Heavy Metal der Achtziger – natürlich mit der für sie typischen Energie, die alles andere als angestaubt ist. Die zweite Albumhälfte fegt zunächst mit „Gehenna“ über Hörende hinweg, das die Speed-Metal-Keule mit eingängigem Chorus schwingt – ein zukünftiger Live-Klassiker! „Insanity“ führt dann von der Show zurück in die Finsternis. Der Titel lässt es bereits erahnen: Hier nimmt der Wahnsinn nimmt seinen Lauf! Wie bereits auf dem ersten Demo Black Leather Hounds (2020) zollen KNIFE auch auf Into Your Nightmare den wahren Metal-Maniax Tribut: „Raging Metal“ liefert genau, was der Titel verspricht! „Gospel Of The Grotesque“ lehnt sich in den Extreme Metal der Achtziger, bevor das abschließende „Shadows“ noch einmal alle Stärken von KNIFE bündelt. Hier zeigt sich unmissverständlich, wie die Band ihren Sound verfeinert hat.
Into Your Nightmare Tracklisting:
- Nightmare
- Sulphur
- Teeth Of The Devil
- Sound Of The Requiem Bell
- Home Came The Nameless Dead
- Gehenna
- Insanity
- Raging Metal
- Gospel Of The Grotesque
- Shadows
KNIFE Live 2026/27
Festivals
26.09.26 DE – Rauschenberg / Erntedrunk Fest
14.11.26 DE – Tübingen / Ferryman Metal Festival
11./12.06.27 DE – Lähden / Schnickschnack-Festival
Dark Gospel Over Germany
Mit Sacred Steel*, Game Over** und Catbreath
27.12.26 DE – Bitterfeld / Festung*
28.12.26 DE – Erfurt / From Hell*
29.12.26 DE – Passau / Zauberberg*
30.12.26 DE – Marburg / KFZ*
08.01.27 DE – Übach-Palenberg / Rockfabrik**
09.01.27 DE – Waldbronn / Soundcheck One**
15.01.27 DE – Essen / Don’t Panic*
16.01.27 DE – Köln / Helios 37*
22.01.27 DE – Cottbus / Gladhouse**
23.01.27 DE – Dresden / Chemiefabrik**
* mit Sacred Steel
** mit Game Over
KNIFE sind:
Laz Cultro – Gitarre
Vince Nihil – Gesang
Gypsy Danger – Bass
Thanatos – Schlagzeug
Band-Links:
