CHRIS HARMS ist für seine musikalische Vielseitigkeit und vor allem als Frontmann der deutschen Nummer-1-Band LORD OF THE LOST bekannt. Nun setzt er seine Solokarriere mit der Veröffentlichung seines zweiten Albums „Aporia“ fort, das am 22. Januar 2027 über Napalm Records erscheint.


Das Datum gibt bereits einen Hinweis auf den sehr persönlichen Charakter der Platte, denn es fällt zugleich auf Harms’ Geburtstag.

Mit seinem Solo-Debüt 1980, das im Februar 2025 erschien und in die Top 10 der offiziellen deutschen Albumcharts einstieg, erfüllte sich für den in Hamburg lebenden Musiker, Produzenten und Songwriter ein lang gehegter Traum: ein Album vollständig mit Equipment aus den 80er-Jahren zu produzieren. „Aporia“ baut auf diesem Fundament auf und erkundet modernere elektronische Klänge, vielschichtige Klanglandschaften und synthgetriebene Melodien, die sich vom Sound seiner Hauptband abheben.

chris harms 2026

Passend zur Ankündigung des neuen Albums veröffentlicht Harms „Find What You Love And Let It Kill You“. Gehüllt in düstere Atmosphäre thematisiert der Track die Kehrseite wahrer Leidenschaft, die wie ein Feuer alles verzehren kann. „Find What You Love And Let It Kill You“ ist ab sofort auf allen Streaming-Diensten verfügbar.

„Aporia“ wird in verschiedenen physischen Formaten erhältlich sein, darunter ein limitiertes Box-Set mit besonderer Bonus-CD im Digisleeve-Format.

Die Single findet ihr

https://lnk.to/ChrisHarms-FindWhatYouLoveAndLetItKillYou

APORIA ist das erste Album, das Harms in seinen neuen Räumlichkeiten in den Boogie Park Studios in Hamburg produziert hat, nachdem er im Frühjahr 2026 nach mehreren Jahren aus den Chameleon Studios dorthin umgezogen war. Es fungiert als Schmelztiegel von Emotionen, was sich sowohl im Titel als auch im Albumcover widerspiegelt. Der Albumtitel leitet sich vom altgriechischen Wort „ἀπορία“ ab, das den Umgang mit einem scheinbar unlösbaren Problem beschreibt. In der Philosophie und Rhetorik bezeichnet es einen Moment, in dem das logische Denken an eine scheinbar unüberwindbare Grenze stößt – eine Form bewusster, zum Nachdenken anregender Ungewissheit. Das von VDPictures gestaltete Cover zeigt ein Penrose-Dreieck; eine optische Täuschung, die den Regeln der herkömmlichen Geometrie widerspricht. Der Titel APORIA steht für dieses Gefühl des Paradoxen und Geheimnisvollen und deutet auf ein Album hin, das Mehrdeutigkeit willkommen heißt und die Hörer*innen dazu herausfordert, die Grenzen ihrer Wahrnehmung auszuloten. Ganz ähnlich wie das scheinbar unmögliche Objekt auf dem Cover.

Mit APORIA gewährt CHRIS HARMS tiefste Einblicke in sein Innerstes und zeigt Verletzlichkeit. In Verbindung mit einem unverwechselbaren musikalischen Ansatz und seiner künstlerischen Handschrift macht genau das das Album zu einem klanglichen Tagebuch und zu einem der bedeutendsten Werke seiner Diskografie.

chris harms - aporia

APORIA Tracklisting:

  1. U† I†
  2. Find What You Love And Let It Kill You
  3. Skipped A Beat (feat. Erk Aicrag)
  4. Diamond Death
  5. Tears Of A Nun
  6. You Are Not What You See (feat. Ryan Shuck)
  7. The Unholiest
  8. Hallo Depression (feat. SWISS)
  9. The Only Word You Know
  10. On A Dreamless Night
  11. Dear Time

 


Band-Links:
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