KORA WINTER melden sich zwei Jahre nach ihrem letzten Album mit einem Frontalangriff zurück: ihr neuer Song „Hyaluron“ trifft genau da, wo es wehtut.


 Mit dem Track zerlegen die Berliner die permanente Jagd nach Selbstoptimierung – dieses endlose Streben nach einer „finalen Version“ von sich selbst, bis am Ende nur noch eine verzerrte Kopie übrig bleibt.

Musikalisch bleibt die Band kompromisslos. Zwischen Metal und Hardcore, zwischen Chaos und Kontrolle. Geprägt von Einflüssen wie The Dillinger Escape Plan, Code Orange, Gojira, Knocked Loose und Turbostaat erschaffen KORA WINTER einen Sound, der keine Szene bedient. Roh, direkt, unbequem. „Hyaluron“ ist kein Comeback-Song. Es ist ein Weckruf. Die nächste Häutung KORA WINTERs hat begonnen.

Schaut „Hyaluron“ hier:

 

KORA WINTER sind Yuki Bartels (Gitarre), Hakan Halaç (Vocals), Maximilian Zumbansen (Drums) und Karsten Köberich (Bass).

Seit 2014 entwickelten sich KORA WINTER über zwei EPs (2015, 2017) und die Alben „BITTER“ (2019) und „Gott Segne, Gott Bewahre“ (2023) von DIY-Newcomern zu einem etablierten Act der deutschen Hardcore/Metal-Szene, mit wachsender Resonanz auch bei genreübergreifendem Publikum, wie Touren mit Mia Morgan, Fleshwater und TSS oder Festivalauftritten wie Euroblast oder Forest Jump zeigt.

Sänger Hakan Halaç ist darüber hinaus mit seinem Soloprojekt HAXAN030 aktiv. Auf bislang vier EPs (RAW, WAR, GARGOYLE und CREATOR/DESTROYER) agierte er dabei kreativ ähnlich schonungslos wie in der Band, wenn in anderem Soundgewand.

Das bandeigene Label aufewigwinter dient als Heimat für all diese Projekte.


Band-Links:
Kora Winter - hyaluronKora Winter

 

 

 


 

Share on: