Vom engelhaft Himmlischen immer mehr in Richtung Erde wandern
 

EDENBRIDGE sind schon seit fast drei Dekaden feste Größe in der Österreichischen Szene, aber auch international feiern die Symphonic Metaller immer wieder große Erfolge und können nun stolz verkünden ihr 12. Album auf die Fans loslassen zu können. Wir nahmen dies zum Anlass um mit Mastermind Lanvall und Sängerin Sabine über das aktuelle Werk mit dem Titel „Set The Dark On Fire“ zu plaudern.


Ein fettes Riff wird eben nur dann fett wirken, wenn es nicht durch etliche andere Instrumente zugekleistert wirdLanvall


Hallo Sabine, hallo Lanvall, freut mich, dass ich euch wieder ein paar Fragen zukommen lassen darf. Wie ist die Stimmung so knapp vor Release des Albums?

Lanvall: Dank dir! Die Stimmung ist großartig, die Pressereaktionen sind absolut euphorisch bis dato und ich bin sicher, dass die Fans es genauso sehen werden. Zeit wird’s ja, dass das Album endlich veröffentlicht wird. Der Mix ist bereits seit April fertig, aber die Vorlaufzeiten sind mittlerweile so lange, dass es irgendwie unwirklich erscheint.

Sabine: Ja, die Stimmung bei uns ist Vorfreude und es liegt schon was Feuriges in der Luft.

edenbridge 2026

Wie seid ihr „Set The Dark On Fire“ angegangen? Gab es dieses Mal vorab eine Vision, oder kommt die von selber im Prozess?

Lanvall: Eine ganz natürliche Entwicklung. Ich plane niemals im Vorfeld, wie das Album jetzt klingen soll. Zuerst reifen die Songs im Arrangement-Prozess und dann kristallisiert sich ein Grundsound heraus, den ich unserem Mixing Engineer Karl Groom (THRESHOLD) versuche zu vermitteln. Dann beginnt die Millimeterarbeit, um jedes kleine Detail perfekt in Szene zu setzen.

Vom Musikalischen her ist das neue Album auf jeden Fall härter. Das liegt einerseits daran, dass die meisten Grundriffs der Songs tiefer liegen und der Bass dieses Mal wesentlich mehr Raum hat und mehr Distortion aufweist. Das lässt wiederum die Gitarren heavier erscheinen.

Progressiv im eigentlichen Sinn waren wir, denke ich, schon immer. Das bezieht sich jetzt nicht auf ungerade Takte oder Frickelpassagen, sondern darum, neue Soundwelten zu ergründen und bewährte Akkordstrukturen oftmals zu umgehen. Die Balance zwischen den Elementen ist der wichtige Faktor. Sie brauchen Raum, und deswegen kann nicht alles immer auf Anschlag passieren. Ein fettes Riff wird eben nur dann fett wirken, wenn es nicht durch etliche andere Instrumente zugekleistert wird. Wenn du cineastische Orchesterparts in den Mittelpunkt stellen willst, müssen dann eben auch die Gitarren mal einen Schritt zurückfahren.

Sabine: Der Sound entsteht ganz natürlich, wenn man sein eigenes Ding durchzieht. Sich persönlich wie musikalisch von innen heraus weiterzuentwickeln, ist sinnvoller, als sich ständig zu vergleichen, zu kopieren oder irgendwelchen Trends hinterherzulaufen. Seit dem ersten Album werden wir gefühlt schrittweise härter. Es ist für mich immer, wie wenn wir von dem engelhaft Himmlischen immer mehr in Richtung Erde wandern und dennoch die Verbindung nach oben beibehalten.

Es ist jedoch eine natürliche Entwicklung wie ziemlich alles bei uns. Wahrscheinlich haben wir das beim Universum mitgebucht, als wir uns für den Namen EDENBRIDGE entschieden haben.

Ihr hattet einen Wechsel an der Gitarre, hat sich der auch auf das Album ausgewirkt, also inwieweit bringen sich generell die restlichen Musiker ein oder bleibt der kreative Prozess ganz bei euch?

Lanvall: Sven ist nun ja auch schon wieder über drei Jahre an Bord, aber dies ist das erste Album, an dem er direkt beteiligt ist. Da ich sämtliche Musik schreibe und die Songs im Prinzip bis auf das i-Tüpfelchen ausarbeite, steht das Fundament schon mal. Natürlich hat aber jeder die Möglichkeit, Dinge einzubringen oder zur Diskussion zu stellen, und hier und da werden dann gewisse Dinge schon mal anders umgesetzt.

Sven hatte aber bei seinem Teil der Gitarrensoli völlig freie Hand und hat die Aufgabe fantastisch gelöst.

Wie ihr schon erwähntet, wieder etwas härter, aber nicht minder opulent, zeigt „Set The Dark On Fire“ eure jahrelange Erfahrung und klingt doch frisch. Worauf seid ihr dieses Mal besonders stolz?

Sabine: Ich bin Feuer und Flamme für die härtere Version von uns, die mir obendrein auch den Raum lässt, mich stimmlich gut einzufinden und mich emotional auszudrücken. Gleichzeitig bin ich aber auch eine Liebhaberin von Sanftheit und Balladeskem. Wie immer macht’s die Mischung.

Die Kontraste dahingehend sind am neuen Album stärker geworden, wie ich finde. Es werden beide Seiten stärker ausgelotst, dürfen für sich alleine stehen, um sich wieder zu verbinden. Das bringt Lebendigkeit ins Hörerlebnis und ist auch ein wesentliches Element, um live gut zu funken. Ich merke schon bei den Live-Vorbereitungen, dass es sehr emotional wird.

Gibt es Songs oder Texte, die ihr hervorheben möchtet?

Sabine: Weil wir gerade bei der Lebendigkeit waren, da fällt mir als Erstes „Where The Wild Things Are“ ein. Der irische Song handelt von der Leidenschaft und einer unbändigen Kraft, die eine Gefahr darstellt für jegliche Routine. Es geht gleichermaßen um Gaia – die Kraft von Mutter Erde – sowie um die weibliche Urkraft.

Repräsentiert wird diese Energie durch Aleen, welche keine Tabus kennt und die mit den Elementen in Verbindung steht und somit ganz ihrer inneren Führung folgt. Aleen, als Archetypus, ist Teil jedes Menschen, wenn er zu seiner Lebendigkeit wieder Zugang findet und diese auch feiert. Meinem Gefühl nach könnte das aktuell für viele ein inspirierendes Thema sein, um Herausforderungen gut annehmen zu können.

Als Zweites möchte ich „Cosmic Embrace“ erwähnen. Hier geht es um die innere Sonne, die es gilt aufzubauen. Wenn es im Außen drunter und drüber geht, ist es hilfreich, die Stille zu suchen. Den Nullpunkt im Orkangeschehen. Sich nach innen zu wenden und auf Inspiration zu warten, ist der normale Vorgang für einen kreativen Prozess.

Die innere Sonne ist auch unsere Feuerkraft, welche sich durch äußere Sonnenenergie nährt. Alles Leben braucht dieses Licht. Wir dürfen sie sammeln, statt zu vergeuden, um sie zur rechten Zeit in Tatkraft umzusetzen. So kommt man in die eigene Spur und kann auch konstruktiv im Kollektiv etwas bewirken.

Im Vorfeld zu den Aufnahmen hatte ich eine ziemlich heftige Zwerchfellspastik, die mich gezwungen hatte, einige Musterveränderungen vorzunehmen. Ich konnte einige Tage kaum aufrecht gehen und nicht normal atmen. Das Zwerchfell ist auch der Sitz des Solarplexus – die besagte innere Sonne. Ein sensibles Nervengeflecht, das erst mal sagte: „Jetzt ist Pause.“

Ich brauchte Therapie, hatte eine strenge zuckerfreie Diät und habe auch sonst einiges getan, um dennoch das Album einsingen zu können. Es war eine Herausforderung der besonderen Art, und erst im Nachgang sehe ich, wofür es gut war. Es war ein Prozess im Schnelldurchlauf und hat dem Album insgesamt Auftrieb gegeben, da ich im Zuge dessen stimmtechnisch einen riesigen Schritt machen durfte.

Die Erkenntnis war: weniger Impact und folglich mehr Output. Dafür bin ich echt dankbar, und das macht mir heute noch große Freude.

Lanvall, wie lange hast du an dem Vierteiler „Spark Of The Everflame“ gearbeitet und siehst du die größten Herausforderungen beim Schreiben von Songs dieses epischen Ausmaßes?

Lanvall: Da sind schon einige Wochen zusammengekommen, nicht durchgehend natürlich. Die ersten beiden Teile gingen relativ zügig voran, dann ist es meistens so, dass der Song an einen Punkt gelangt, wo du weißt, dass das Ende noch nicht erreicht ist, aber erst mal die zündende Idee fehlt, um ihn fortzuführen. Dann lege ich erst mal alles beiseite und warte auf weitere Inspiration.

So auch dieses Mal, dann kam mir die Idee vom symphonischen Mittelteil „Per Aspera Ad Astra“ und dann ging der letzte Teil wieder relativ flott. Das Wichtigste ist natürlich der Flow im Song und die Qualität der musikalischen Themen.

Musikalisch ist „Spark Of The Everflame“ die Visitenkarte für den Sound, für den EDENBRIDGE 2026 steht. Fräsende Riffs, mächtige Chöre, wiederkehrende Motive, ein großer orchestraler Mittelteil und ein bombastisches Finale.

Gibt es denn Bands, die ihr aktuell gerne hört, die euch eventuell bewusst oder unbewusst beeinflussen?

Lanvall: Mein musikalischer Kosmos ist sehr, sehr groß. Klassik (Anton Bruckner), Soundtracks (John Williams, Howard Shore, Ennio Morricone, Vangelis) und dann natürlich Rock und Metal. Meine Lieblingsbands sind nach wie vor DREAM THEATER, MARILLION, THRESHOLD, SYMPHONY X, JOURNEY und KANSAS.

Vor einiger Zeit haben wir die geniale kanadische Artrockband MYSTERY entdeckt. Und dann kommen natürlich noch geniale Künstler wie Barbra Streisand dazu.

edenbridge - lanvall

Sabine: Bis auf wenige Ausnahmen bin ich deckungsgleich mit Lanvall. Allen voran mit THRESHOLD und MYSTERY, aber auch SHADOW GALLERY, DARE, QUEEN, SCOPRIONS und SURVIVOR. Beide sind wir auch große Musicalfans. Das Letzte, das mich da ganz in seinen Bann gezogen hat, war Robin Hood. Der Sänger Philipp Büttner hat mich derart unter Strom gesetzt, sodass ich gleich in eine weitere Vorstellung wollte.

Natürlich ist Barbra Streisand auch mein All-Time-Fav, vor allem ihr letztes Album! Aber auch Celine Dion, Whitney Houston oder auch Loreena McKennitt. Aktuell höre ich auch gerne Mantren zum Runterkommen. Das entspannt mich ungemein und lässt mich gut in den Vorhof der Stille gelangen.

Musik, die emotional berührt und stärkt, kann dabei unterstützen, die eigene Kraft wiederzufinden, um dort aktiv zu werden, wo wir tatsächlich etwas bewirken können.

Was war generell die Idee hinter Titel und Artwork?

Sabine: Wir leben in einer Zeit, in der kollektive Schatten sichtbar werden, und wir begrüßen das mit unserem Album. Nur was ans Licht kommt, kann gesehen, erkannt und folglich von allen verändert werden.

Textlich beschäftigen wir uns mit dem Dunklen oder vielleicht besser gesagt: mit dem, was oft im Dunkeln, also im Verborgenen liegt. Dabei geht es uns nicht nur um das, was man klassisch als „bedrohlich“ oder als „das Böse“ einordnet, sondern auch um unbewusste Anteile, zu denen unsere eigenen Schattenanteile, aber vor allem auch Fähigkeiten und innere Ressourcen zählen.

Wir haben das Gefühl, dass konstruktive Veränderungen dann entstehen können, wenn man hinsieht, was überall so los ist, ohne sich selbst zu sehr emotional zu involvieren, worauf man keinen direkten Einfluss hat. Nur auf diese Weise bleibt der Geist klar und unsere Kräfte erhalten, um von innen heraus zu wachsen und um individuell die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Viele Menschen kennen das Gefühl von Machtlosigkeit. Wir erleben das zum Teil, weil wir uns unserer eigenen Schöpferkraft, also unserer Kreativität und Gestaltungsmöglichkeiten, nicht immer bewusst sind. Wenn unsere innere Anbindung schwächer wird, fühlen wir uns leichter beeinflussbar oder entmutigt. Umgekehrt entsteht dort Vertrauen, wo Menschen sich sicher fühlen, und mit Vertrauen wächst auch der Mut, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, um es zu „beleben“ oder um auch einmal Nein zu sagen.

Aktuell wird eben vieles, was lange im Hintergrund lief, gerade sichtbarer. Für uns fühlt sich das nach einer Zeit der Klärung an. Unsere Texte sind aber auch diesmal kein Aufruf zur Revolution oder Eskalation, sondern wir versuchen, den Prozess der Transformation zu beschreiben.

Das Element Feuer steht sinnbildlich genau dafür. Es kann wärmen, nähren, zerstören, aber auch verwandeln und erneuern, wie etwa beim „Phönix-aus-der-Asche-Prozess“. Wir haben es in der Hand, mit unseren Entscheidungen für uns selbst konstruktiv ins Kollektiv einzuwirken, um als Menschheit herausfordernde Zeiten gut zu überstehen und ein neues Energielevel auf Erden zu etablieren.

Auf all unseren Alben beschreiben wir deshalb einen persönlichen Entwicklungsweg, der für uns ein zentraler Teil des kollektiven Wandels ist. Musik, die emotional berührt und stärkt, kann dabei unterstützen, die eigene Kraft wiederzufinden, um dort aktiv zu werden, wo wir tatsächlich etwas bewirken können.

Wer unsere bisherigen Texte kennt, weiß vermutlich, dass wir keine Flucht auf Wolke 7 propagieren. Uns interessiert eher, wie man mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben und trotzdem innerlich wachsen kann. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass jeder Mensch mit einem individuellen Blick auf die Welt unterwegs ist, geprägt durch Kultur, Erfahrungen und eigene Geschichte. Unsere Texte sind deshalb auch oft in Metaphern verfasst, weil das Poetische schöner klingt und den erhobenen Zeigefinger außen vor lässt.

In Bezug auf die Covergestaltung hatte ich vorab eine Vorstellung von Farben und Atmosphäre, und Johannes hat diese phänomenal umgesetzt und in Szene gebracht. Auch in der Animation für das Video. Er ist ja 3D-Grafiker und weiß, was er technisch machen muss, damit es funkt. Zudem ist er auch ein sehr sensibler und spiritueller Mensch.

Lanvall, Johannes und ich sind das visuelle Kreativ-Team, und da bedarf es dann nicht vieler Erklärungen; wir ziehen an einem Strang.

edenbridge - sabine edelsbacher 2026

Wenn es dann ab Februar auf Tour geht, worauf freut ihr euch am meisten?

Lanvall: Wir freuen uns sehr auf die Tour. Im Mittelpunkt wird das neue Album stehen, aber auch einige Überraschungen beinhalten. Einen Song haben wir beispielsweise noch nie live gespielt, der feiert also seine Live-Premiere.

Wir haben relativ lange daran gefeilt, um ein ausgewogenes Programm zu erstellen. Wir werden die Shows auch alle mitschneiden, um hoffentlich genügend Material für das nächste Livealbum zu haben, das danach wieder anstehen wird.

Sabine: In Erinnerung an unsere letzten beiden Headliner-Tourneen, wo wir jedes Mal mit den beiden anderen Bands so viel Spaß hatten, gehen wir auch diesmal davon aus, dass es ähnlich laufen wird. Wir sind mit der Schweizer Band MIRACLE FLARI und mit FLOWERLEAF aus Deutschland bereits im Vorfeld so gut im Austausch, dass wir davon ausgehen, dass es ebenso eine gute Stimmung geben wird, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Wenn’s allen gut geht, können wir diese Energie auch leichter transportieren und den Fans eine erinnerungsvolle Show bieten.

Habt ihr aktuell noch andere Projekte in Arbeit?

Lanvall: Momentan ist der Fokus komplett auf EDENBRIDGE ausgerichtet. Ich hoffe, dass wir dieses und nächstes Jahr auch auf anderen Kontinenten noch touren können, einiges ist da im Gespräch.

Euer nächstes Album erscheint womöglich zum 30. Jubiläum. Wie fühlt sich das an? Gibt es schon Pläne dafür und was sind so eure Highlights und Tiefpunkte bisher in eurer Karriere?

Lanvall: Ich habe tatsächlich schon an einigen Songfragmenten gearbeitet, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch zu früh, um darüber Konkretes zu berichten. Mal sehen, wie sich alles entwickeln wird. Als größtes Highlight würde ich nennen, dass wir nach über 25 Jahren immer noch mit Feuer dabei sind und uns die Musik weiter vorantreibt. Und natürlich die vielen Shows weltweit, da waren schon einige tolle Sachen dabei.

Sabine: Tiefpunkte gab es zwischendurch natürlich auch. Meistens waren sie aber eher Übergänge, hinter denen es weiterging – oft sogar besser als zuvor. Vielleicht liegt das daran, dass wir unserem inneren Kompass folgen und die Musik selbst als unglaubliche Kraftquelle erleben.

Sie gibt uns so viel Energie, dass kaum etwas anderes bleibt, als sich immer wieder neu auf äußere Gegebenheiten einzulassen und dabei der eigenen Essenz treu zu bleiben – also sich anzupassen, ohne sich zu verbiegen.

Gibt es denn noch explizit etwas, das ihr mit EDENBRIDGE noch erreichen möchtet?

Sabine: Natürlich möchten wir mehr Menschen erreichen, gern auch über die Grenzen des Metal-Genres hinaus. Unsere Musik deckt ein so breites Spektrum ab, dass für viele etwas dabei sein könnte, wenn sie sie denn zu hören bekämen.

Gerade unsere Balladen wären durchaus radiotauglich und vielleicht für die eine oder den anderen eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Gleichzeitig sind wir sehr dankbar für unser treues Stammpublikum und freuen uns über jede und jeden, der oder die nicht nur zum Album greift, sondern sich auch auf den Weg macht, uns live zu erleben.

Denn genau das ist es, was wir uns für die Zukunft wünschen: öfter unterwegs sein, live spielen und die Musik unmittelbar mit den Menschen teilen.

Danke für eure Zeit. Ich freue mich, euch auf der Tour zu sehen und überlasse euch die letzten Worte.

Danke für das Interview, Max, und wir sehen uns auf Tour,
Sabine und Lanvall

 


Band-Links:
Edenbridge - Lanvall edenbridge - lanvall EDENBRIDGE - Lanvall & Sabine Edelsbacher

 

 

Band-Biografie (Quelle Wikipedia)

Edenbridge ist der Name einer österreichischen Musikgruppe, die im Jahr 1998 von dem Gitarristen Arne „Lanvall“ Stockhammer zusammen mit dem Bassisten Kurt Bednarsky, dem Schlagzeuger Roland Navratil und der Sängerin Sabine Edelsbacher als Frontfrau gegründet wurde.

Stilistisch spezialisieren sie sich auf melodischen und sinfonischen Metal mit progressiven Tendenzen. Sie selbst bezeichnen den eigenen Stil als „Angelic Bombastic Metal“ – und sind somit am ehesten zwischen Bands wie Nightwish und Within Temptation einzuordnen.

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