Die Extreme Metal Maniacs von HATE sind mit ihrem neuen Streich “Rugia” zurück und bieten euch eine heftige Death/Black Metal Keule. Wenn ihr euch davon selbt überzeugen wollt, gibt es jetzt ein neues Video vom kommendne Werk.


 

Am 15. Oktober werden Hate ihr neues Album Rugia via Metal Blade Records veröffentlichen. Einen weiteren Eindruck vom neuen Album könnt ihr durch das epische Video zur zweiten Single “Resurgence” gewinnen, welches ihr weiter unten findet.

HATE - Liefern neue Single

Den Titeltrack könnt ihr nach wie vor hier streamen: metalblade.com/hate – dort kann Rugia in den nachstehenden Formaten vorbestellt werden:

– digipak-CD
– 180g black vinyl (EU exclusive)
– white / black burst vinyl (EU exclusive – limited to 300 copies)
– red / black splatter vinyl (EU exclusive – limited to 200 copies)
– blood splatter vinyl (EMP exclusive – limited to 200 copies)
– silver / black splatter vinyl (EU exclusive – limited to 200 copies)
– silver / black marbled vinyl (US exclusive)

Niemand kombiniert Death und Black Metal so wie Polens Hate. Mit unnachgiebiger Bösartigkeit und einem Sinn für Atmosphäre, der der Band eigen ist, verschieben sie auf Rugia, ihrem zwölften Album, die Grenzen ihres Handwerks noch weiter. “Es war mir klar, dass es auf unserer vorherigen Platte ‘Auric Gates Of Veles’ (2019) aufbauen und sich weiterentwickeln sollte, sowohl musikalisch als auch textlich. Allerdings ist jede Hate-Platte eine eigene Reise, die nie zweimal an denselben Ort führt. Man weiß nie genau, wohin sie einen führen wird”, erklärt Sänger/Gitarrist ATF Sinner, der die Band seit 1991 anführt. Das frische Blut hat der Band ebenfalls geholfen, Rugia so einzigartig klingen zu lassen. Pavulon (Schlagzeug), der seit 2014 in der Band war, mußte aufgrund gesundheitlicher Probleme aussteigen und wurde durch Nar-Sil (Neolith, Virgin Snatch, Embrional) ersetzt. “Dieses Mal mit einem neuen Schlagzeuger zu arbeiten, war eine faszinierende Erfahrung für mich. Nar-Sils Technik und Präsenz sind ganz anders als die von Pavulon und das kommt definitiv rüber. Ich glaube, wir haben es geschafft, ein erfrischendes neues Kapitel in unserer Diskografie zu erschaffen, indem wir neun wirklich unheimliche Angriffe purer Wut komponiert haben.”

Die Band entschied sich dafür, das Album erneut im Hertz Recording Studio in Polen aufzunehmen. Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde es von den Wieslaski Brüdern (Behemoth, Decapitated). Alles wurde in etwa zwei bis drei Wochen aufgenommen, wobei der langjährige Mitarbeiter Michal Staczkun die Ambient-Elemente des Bandsounds beisteuerte. Die einzige Schwierigkeit entstand in der Mixing-Phase, in der der endgültige Charakter der Platte zum Vorschein kommt. “Hier stießen wir auf viele Probleme, auch auf widersprüchliche Visionen. Die Produzenten hatten ihre eigene Idee für den Gesamtsound, die sich von dem unterschied, was mir vorschwebte, also versuchten wir, einen guten Kompromiss zu finden, und das dauerte ein paar Monate.” Wenn man bedenkt, wie stark die Persönlichkeit der Platte durchscheint, kann man mit Sicherheit sagen, dass der gefundene Kompromiss definitiv in ihrem besten Interesse war und als die vielleicht bestklingende Platte in der langen Karriere der Band steht. Hate feiert außerdem dreißig Jahre Aktivität mit Rugia, wobei Sinner beteuert, dass er so engagiert wie immer ist. “Nun, das Feuer brennt immer noch! Ich bin stolz darauf, dass ich eine Band mit einer so starken Energie aufgebaut habe, die trotz zahlreicher Besetzungswechsel und Hindernisse, die sich uns in den Weg stellten, eine lange Zeit überdauert hat. Wir sind immer noch hier und wir schaffen mit immer größerem Bewusstsein und Hingabe. Die Energie spricht durch uns. Ehrlich gesagt betrachte ich die Band als etwas viel Größeres und Tiefgründigeres als die einzelnen Leute, die zu einem bestimmten Zeitpunkt an ihr beteiligt sind. Ich glaube, wir schaffen einen Kanal für Energien, die uns übersteigen.”

Rugia Tracklist
1. Rugia
2. The Wolf Queen
3. Exiles of Pantheon
4. Saturnus
5. Awakening the Gods Within
6. Resurgence
7. Velesian Guard
8. Sun of Extinction
9. Sacred Dnieper

 

Hate line-up:
ATF Sinner – vocals, guitars
Domin – guitars
Nar-Sil – drums
Tiermes – bass

 


www.facebook.com/hateofficial

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