seven witches Xiled To Infinity And One review
SEVEN WITCHES
Xiled To Infinity And One
(Heavy Metal | Power Metal)

 


Label: Sanctuary Records
Format: (LP)

Release: 2002


SEVEN WITCHES sind zurück. Und das gar nicht mal so übel. Wurde einem bei den letzten Alben noch der halbe Mageninhalt durchgeweicht, so geht mir bei dieser neuen Langrille nahezu nichts ab, was bei einem guten Metalalbum fehlen sollte. Gitarrist Jack Frost und Sänger Wade Black (ex-Crimson Glory/Sector 9) haben sich ordentlich ins Zeug gelegt, was das Songwriting und das Arrangieren der neuen Songs betrifft.

Die Band wurde nach dem letzten Album im Prinzip total umbesetzt. Jack Frost agierte zwischenzeitlich äußerst erfolgreich mit den Meistern von SAVATAGE auf den Bühnen dieser Welt. Mit Brian Craig (Destiny’s End) konnte auch ein fähiger Mann am Schlagzeug rekrutiert werden. Die Tracks aur „Xiled To Infinity And One“ bewegen sich alle im mittleren bis flotten True Metal Tempo. Für Fans von dieser Stilrichtung ist SEVEN WITCHES eine „Blindkaufplatte“. Aber Achtung für SAVATAGE Freaks: Jack Frost erreicht hier niemals den Lavel der ihn bei SAVATAGE auszeichnet…

Das Fazit kurz und knackig: Verdammt Gelungen, was SEVEN WITCHES hier liefern!

 


Tracklist „Xiled To Infinity And One“:
1. Metal Tyrant
2. Incubus
3. Salvation
4. Xiled to Infinity and One
5. Warmth of Winter
6. Anger’s Door
7. Eyes of an Angel
8. Pain
9. The Burning (Incubus reprise with Jon Oliva)
10. See You in Hell (GRIMM REAPER)
Gesamtspielzeit: 46:16

 


Band-Links:

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SEVEN WITCHES - City Of Lost Souls
SEVEN WITCHES – Xiled To Infinity And One
7
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