Pop-Punk Royalty YELLOWCARD veröffentlichen neuen Song „Hell With Me“ (feat. Steve Aoki) zusammen mit einem Lyric Video.
Wieder einmal überraschen die Pop-Punk-Größen YELLOWCARD mit einer beispiellosen Kooperation: Dieses Mal schlossen sie sich mit keinem Geringeren als dem GRAMMY®-nominierten Künstler, Produzenten, DJ, Unternehmer und Visionär Steve Aoki zusammen – für einen brandneuen Song namens „Hell With Me“, der ab sofort zusammen mit einem Lyric Video über Better Noise erhältlich ist.
Erneut prallen Welten aufeinander, während diese beiden Schwergewichte ihre gemeinsamen Talente und Energien bündeln, um einen genreübergreifenden Crossover-Kracher zu kreieren.
Der Track ist ein Highlight der Deluxe-Edition von YELLOWCARDs gefeiertem Album „Better Days“, die ab heute digital erhältlich ist.
„Hell With Me“ ist die zweite offizielle Zusammenarbeit zwischen YELLOWCARD und Aoki, nachdem sie erstmals im Rahmen eines EDM-Remix von 2023 des Band-Hits „Ocean Avenue“ (2003) kooperierten. Der Track wurde von Neil Avron abgemischt, einem langjährigen Partner und Produzenten von Yellowcard.
„Hell With Me“ entstand aus einem Demo, welches Aoki produziert hatte. Als die Band den Track in die Hände bekam, ergänzten sich die beiden Stile nahtlos. Die eingängige Melodie fügt sich wie das fehlende Puzzleteil in die raffinierte Produktion ein. Der Song vereint Elektronik, Pop und Punk zu einer neuen Vision des Alternative und sprengt dabei alle Grenzen.
YELLOWCARD Sänger und Gitarrist Ryan Key äußert sich wie folgt: „We’ve gotten to work with Steve a few times now and he is an absolute legend. He had a demo laying around for this song that he thought would be fun to collaborate on and it became ‚Hell With Me.‘ We also got to reunite with our long-time producer Neal Avron who mixed the track.“
Akoi ergänzt: „This is a song we’ve been working on for a long time and I’m really proud of what we did with it. This is a 2027 mixture of rock and electronic coming together. I can’t wait for everyone to hear it.“
Die Band bereitete mit ihrer bei den Fans beliebten Single „Calvary Drive“ den Boden für „Better Days (Deluxe)“. Direkt nach der Veröffentlichung erhielt der Song begeisterte Kritiken von HEAVY Magazine, Rock ’N’ Load, Wasted Attitude und Rock Sound, die ihn als „a buoyant piece of timeless pop-punk brimming with nostalgia, longing and endless Summer brightness“ lobten und versicherten: „The song itself feels quintessential Yellowcard in sound and substance.“
Zu Beginn des Jahres taten sich YELLOWCARD mit Good Charlotte für ihre gemeinsame Version von „Bedroom Posters“ zusammen. Der Song schoss auf Platz 1 der Billboard Alternative Airplay Charts.
Die Deluxe-Edition rundet eine neu definierte Karrierephase für YELLOWCARD ab. Seit der Veröffentlichung im Oktober 2025 hat „Better Days“ mehr als 65 Millionen Streams erreicht und YELLOWCARD ihre ersten beiden Nummer-1-Hits im Alternative-Radio beschert – den Titelsong „Better Days“, gefolgt von „Bedroom Posters“ mit Good Charlotte, der auf der Deluxe-Edition enthalten ist. Der Album Zyklus hat die Band zudem in unerwartete Richtungen geführt. Dies beweist, dass es keine Grenzen gibt für das, was Yellowcard leisten können und werden.
Als Nächstes sind YELLOWCARD den ganzen September auf Tour in Nordamerika, ehe sie im November gemeinsam mit Good Charlotte in Europa auf Tour gehen. Die vollständige Liste der Tourdaten unten.
BETTER DAYS (DELUXE) TRACK LISTING:
- „Better Days“
- „Take What You Want“
- „Love Letters Lost“ (Feat. Matt Skiba of Alkaline Trio)
- „honestly i“
- „You Broke Me Too“ (Feat. Avril Lavigne)“
- „City of Angels“
- „Bedroom Posters“
- „Skin Scraped“
- „Barely Alive“
- „Big Blue Eyes“
- „Calvary Drive“
- „Hell With Me“ (Feat. Steve Aoki)
- „Bedroom Posters“ (Feat. Good Charlotte)
- „Better Days“ (Asleep Version)
YELLOWCARD ON TOUR:
8. November SE Stockholm Hovet
11. November DE München
13. November BE Forest
14. November DE
16. November NL
17. November FR Paris
19. November UK London
20. November UK
YELLOWCARD SIND:
William Ryan Key — Gesang/Gitarre
Sean Mackin — Geige
Ryan Mendez — Gitarre
Josh Portman — Bass
