Die zweite eigenständige Single „Roach“ des Quartetts DEAD POET SOCIETY aus LA erscheint zusammen mit einem hypnotisch-beunruhigenden Video.
DEAD POET SOCIETY haben heute ihre zweite eigenständige Single mit dem Titel „Roach“ veröffentlicht, einen vielschichtigen Song, der von einem unheimlich fesselnden Video begleitet wird, das gemeinsam von Frontmann Jack Underkofler und Mindreader inszeniert wurde. „Groll. Darum geht es in diesem Song“, erklärte die Band. „Es geht um diejenigen, die dir Unrecht getan, dich ausgenutzt oder verletzt haben. Lass das Gefühl schwelen und dich verzehren.“
Genau diese Themen – Groll, Schwelen und Verschlingen – werden im begleitenden Clip zum Leben erweckt, einem auffallend filmischen Video, in dem Unbehagen stetig in Angst übergeht. „Roach“ wurde von Paul Meany (Twenty One Pilots, Pierce the Veil) produziert, von Adam Hawkins (Turnstile, Yungblud) abgemischt und in den Valley View Studios sowie The Park, beide in Los Angeles, aufgenommen.
Anfang letzten Monats veröffentlichte das Quartett aus L.A. seinen ersten neuen Song seit dem 2024 erschienenen FISSION: die Single „Sinner Systems“, die zusammen mit einem Video unter der Regie von Mindreader und Darren Craig erschien. Die Band erklärte, sie habe sich davon inspirieren lassen, „der modernen Maßlosigkeit und emotionalen Abstumpfung einen Spiegel vorzuhalten“ – das Ergebnis ist diese düstere, bedrückende Single mit schweren, verstimmten, fretless-basierten Grooves.
Dead Poet Society besteht aus Jack Underkofler (Lead-Gesang, Gitarre, Keyboards), Jack Collins (Gitarre, Hintergrundgesang, Drum-Programmierung, Keyboards), Dylan Brenner (Bass, zusätzliche Gitarren) und Will Goodroad (Schlagzeug). Die in Los Angeles ansässige Band hat zwei Alben veröffentlicht: FISSION aus dem Jahr 2024 und ihr Debütalbum -!- aus dem Jahr 2021. Kerrang! beschrieb ihre Musik als „verzerrten Alternative Rock“ mit „selbstbewusstem Schwung“, New Noise vergab für FISSION die perfekte 5-Sterne-Bewertung, und Rolling Stone France bezeichnete das Album als „explosiv“.
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