Die Melodic/Folk/Death Metal Truppe GRYMHEART hat „Wake Not The Beast“ veröffentlicht, den Titelsong und die erste Singleauskopplung aus dem neuen Album, das am 20. November bei Scarlet Records erscheinen wird.
„Wake Not The Beast“ handelt davon, dass es nicht immer eine gute Idee ist, eine uralte böse Kraft zu entfesseln. Spiel nicht mit dem Feuer, denn du wirst dich verbrennen. Der kraftvolle und energiegeladene Titel eignet sich zudem perfekt als Eröffnungssong des Albums und stimmt auf den Rest des Albums ein. Die Gitarrenarrangements enthalten an mehreren Stellen vom Black Metal inspirierte Elemente, was dem Song eine subtile nordische Atmosphäre verleiht.
Zweites Studioalbum der aufstrebenden ungarischen Epic-Folk-Metal-Band; Grymheart wird von Gábor Kovács (Gabriel Blacksmith) angeführt, dem Gründer der ungarischen Power-Metal-Legende Wisdom; Produziert, gemischt und gemastert von Gábor Kovács im Blacksmith Studio. Cover-Artwork von Gyula Havancsák (Accept, Ensiferum, Stratovarius, Burning Witches);
„Wake Not The Beast“ ist eine direkte Fortsetzung des erfolgreichen Debütalbums „Hellish Hunt“ und vereint die Energie des Power Metal, die Harmonien des Folk Metal, die Epik des Symphonic Metal und den rauen Gesang von Frontmann Gabriel Blacksmith. Die für Grymheart typischen eingängigen Melodien werden nun von härteren Gitarren, epischeren Orchestrierungen und einer noch stärkeren Betonung der Battle-Chöre begleitet. Die Gesamtästhetik von Grymheart ist von ikonischen Monster- und Dämonenjägern geprägt, und die Texte lassen sich zudem von mystischen Orten aus Mythologie und Literatur inspirieren, während sie gleichzeitig tiefere philosophische Themen einflechten.
“Wake Not The Beast” tracklist:
1 Wake Not The Beast
2 Spirits Of The Frozen Brave
3 From Hell Into The Dark
4 Demon Of Dreams
5 Somber Saga
6 Dark Son Of The Night
7 The Blood Ritual
8 Prowler Of The Void
9 Killing Gaze
10 Hunters‘ Oath
11 Kingdom Of Chaos
Total running time – 47:14
Grymheart are:
Gabriel Blacksmith – guitar, vocals
Dargor Rivgahr – guitar
V’arhel – bass
Sorin Nalaar – drums
Band-Links:
